Video (2017) Möckernkiez in Berlin feiert Richtfest
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14:16 min, vom 15.08.2017, Zusammenschnitt der Veranstaltung
„Vor einem Jahr stand Deutschlands größtes Genossenschaftsbauprojekt vor dem Aus, am Donnerstag feiert der Möckernkiez Richtfest. Knapp ein Drittel der 470 Wohnungen am Gleisdreieck sollen zum Jahresbeginn fertig sein – deutlich später und teurer als geplant.“
Zum 1. Juli 2018 sollen alle Wohnungen bezugsfertig sein.
Neben der Einweihung des AktivStadthaus in Frankfurt am Main durch die Bundesbauministerin Frau Barbara Hendricks im Juli 2015 wird in dem Videobeitrag das Effizienzhaus Plus Netzwerk vorgestellt.
Am 27. September 2017 findet zum fünften Mal in Folge das IBA_LAB, das Symposium der Internationale Bauausstellung (IBA) Heidelberg, statt. In diesem Jahr treffen sich Diskutanten und Gäste erstmals in der Bundeshauptstadt Berlin, um ihren Blickwinkel zu erweitern und im Gespräch die Frage nach der „Wissensstadt von morgen“ zu erörtern – dies alles in Vorbereitung auf die große Zwischenpräsentation der IBA im Jahr 2018.
Den Festvortrag des Abendempfangs hält Wolfgang Lotter, Mitbegründer von brand eins. Mit Theresia Bauer, Wissenschaftsministerin des Landes Baden-Württemberg, Undine Giseke, Leiterin des Fachgebiets Landschaftsarchitektur und Freiraumplanung an der TU Berlin, Volker Hassemer, Senator a.D. und Vorstand der Stiftung Zukunft Berlin, Jürgen Odszuck, Baubürgermeister der Stadt Heidelberg, Philosophin und Autorin Rebekka Reinhard und Alexander Rieck vom Fraunhofer Institut diskutieren wir über die Stadt in der Wissensgesellschaft.
Das LAB setzt sich insbesondere mit der Leitfrage der IBA Heidelberg auseinander: Wie muss sich die europäische Stadt transformieren, um den Anforderungen der Wissensgesellschaft von morgen gerecht zu werden? Von 2012 bis 2022 will die IBA Bauprojekte und Prozesse rund um die Wissensgesellschaft und ihr Leitthema Wissen | schafft | Stadt anstoßen und umsetzen. Dabei geht es in erster Linie darum, Fragen des gesellschaftlichen Wandels auf ihre städtebaulichen und architektonischen Dimensionen zu fokussieren. In Zusammenarbeit mit dem Kuratorium entwickelte die IBA Heidelberg dazu 4+1 präzisierende Schwerpunktthemen: Wissenschaften, Lernräume, Vernetzungen, Stoffkreisläufe und übergreifend die Koproduktion. Die Bauprojekte sollen bis 2022 punktuell einen Eindruck vermitteln, wie sich die „Wissensstadt von morgen“ architektonisch und planerisch darstellt.
Der Diskurs auf internationaler Ebene zur Wissensstadt von morgen ist unabdingbar. Daher sucht die IBA mit entsprechendem Wissenstransfer über bestehende und neue Netzwerke nach Antworten – so auch beim diesjährigen IBA_LAB N°5.
Thesen zur „Wissensstadt von morgen“ werden auch in der ersten Veröffentlichung der IBA Heidelberg, dem kürzlich erschienen IBA_LOGBuch N°1 thematisiert.Die Teilnahme am IBA_LAB N°5 ist kostenfrei. Um Anmeldung bis zum 20. September 2017 wird gebeten unter www.iba.heidelberg.de.
Die Veranstaltung ist bei der Architektenkammer Baden-Württemberg mit drei Stunden als Fortbildung anerkannt.
Bis zum Jahr 2018 verdoppelt sich die Anzahl an nachhaltig gebauten Gebäuden weltweit. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „World Green Building Trends 2016“, die in dieser Woche von der Marktforschungsorganisation Dodge Data & Analytics veröffentlicht wurde. Über 1.000 Architekten, Ingenieure und Bauexperten aus 69 Ländern haben an der Studie teilgenommen, die eindrucksvoll unterstreicht, dass sich viel bewegt hat in Sachen Nachhaltigkeit im globalen Bau- und Immobilienmarkt.
Vor der entscheidenden Sitzung am 20.9.2019 wendet sich der SRU mit einem Offenen Brief an die Mitglieder des Klimakabinetts. Der SRU betont, dass die zu beschließenden Maßnahmen geeignet sein müssen, das Klimaziel 2030 zu erreichen. Vor allem im Verkehrs- und Gebäudesektor besteht enormer Handlungsbedarf. Der Rat empfiehlt zudem eine Anhebung der deutschen Klimaziele. Zukünftig sollte die deutsche Klimapolitik anhand eines nationalen Klimabudgets evaluiert werden.
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