{"id":20784,"date":"2020-01-28T11:38:41","date_gmt":"2020-01-28T10:38:41","guid":{"rendered":"https:\/\/siedlungen.eu\/?post_type=blog&#038;p=20784"},"modified":"2020-01-28T11:49:33","modified_gmt":"2020-01-28T10:49:33","slug":"gebaeude-mit-dem-baustoff-holz-koennen-zu-einer-globalen-co2-senke-werden","status":"publish","type":"blog","link":"https:\/\/sdg21.eu\/en\/blog\/gebaeude-mit-dem-baustoff-holz-koennen-zu-einer-globalen-co2-senke-werden","title":{"rendered":"Buildings with wood as a construction material can become a global CO2 sink"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16990\" src=\"http:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-183x300.jpg\" alt=\"\" width=\"183\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-183x300.jpg 183w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-342x560.jpg 342w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-782x1280.jpg 782w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-153x250.jpg 153w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-768x1258.jpg 768w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-938x1536.jpg 938w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-1251x2048.jpg 1251w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-1320x2162.jpg 1320w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-98x160.jpg 98w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-625x1024.jpg 625w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-88x144.jpg 88w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-scaled.jpg 1563w\" sizes=\"auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/><\/a>27.01.2020 Eine Materialrevolution, die im St\u00e4dtebau Zement und Stahl durch Holz ersetzt, kann doppelten Nutzen f\u00fcr die Klimastabilisierung haben. Das zeigt jetzt die Studie eines internationalen Teams von Wissenschaftlern. Erstens kann sie Treibhausgasemissionen aus der Zement- und Stahlproduktion vermeiden.\u00a0 Zweitens kann sie Geb\u00e4ude in eine Kohlenstoffsenke verwandeln, da im Bauholz das von den B\u00e4umen zuvor aus der Luft aufgenommene und in ihren St\u00e4mmen eingelagerte CO<sub>2<\/sub> gespeichert wird. Obwohl die erforderliche Menge an Holz theoretisch verf\u00fcgbar ist, w\u00fcrde eine solche Ausweitung eine sehr sorgf\u00e4ltige nachhaltige Waldbewirtschaftung erfordern, betonen die Autoren.<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n&#8222;Verst\u00e4dterung und Bev\u00f6lkerungswachstum werden eine enorme Nachfrage nach dem Bau neuer Geb\u00e4ude f\u00fcr Wohnen und Gewerbe schaffen &#8211; daher wird die Produktion von Zement und Stahl eine Hauptquelle von Treibhausgasen bleiben, wenn wir nicht handeln&#8220;, sagt die Hauptautorin der Studie, Galina Churkina, die sowohl der Yale School of Forestry and Environmental Studies in den USA als auch dem Potsdam-Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung in Deutschland (PIK) angeh\u00f6rt. &#8222;Diese Risiken f\u00fcr das globale Klimasystem k\u00f6nnen aber in ein wirksames Mittel zur Eind\u00e4mmung des Klimawandels verwandelt werden, wenn wir den Einsatz von technisch verarbeitetem Holz \u2013 engineered wood \u2013 im weltweiten Bausektor stark steigern. Unsere Analyse zeigt, dass dieses Potenzial unter zwei Bedingungen realisiert werden kann. Erstens: Die geernteten W\u00e4lder werden nachhaltig bewirtschaftet. Zweitens: Das Holz aus dem Abriss von Geb\u00e4uden wird weiterverwendet.\u201c<\/p>\n<p><strong>Vier Szenarien der Holznutzung als Beitrag zur Klimastabilisierung<\/strong><\/p>\n<p>Vier Szenarien wurden von den Wissenschaftlern f\u00fcr die n\u00e4chsten drei\u00dfig Jahre berechnet. Geht man von einem &#8222;business as usual&#8220; aus, werden bis 2050 nur 0,5 Prozent der Neubauten mit Holz gebaut. Dieser Anteil k\u00f6nnte auf 10 Prozent oder 50 Prozent steigen, wenn die Massen-Holzproduktion entsprechend zunimmt. Wenn auch L\u00e4nder mit einer derzeit geringen Industrialisierung den \u00dcbergang schaffen, sind sogar 90 Prozent Holz im Bau denkbar, erkl\u00e4ren die Wissenschaftler. Dies k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass zwischen 10 Millionen Tonnen Kohlenstoff pro Jahr im niedrigsten Szenario und fast 700 Millionen Tonnen im h\u00f6chsten Szenario gespeichert werden. Dar\u00fcber hinaus reduziert der Bau von Holzgeb\u00e4uden die kumulierten Emissionen von Treibhausgasen aus der Stahl- und Zementherstellung auf Dauer um mindestens die H\u00e4lfte. Dies mag im Vergleich zu der derzeitigen Menge von etwa 11.000 Millionen Tonnen globaler Kohlenstoff-Emissionen weltweit pro Jahr nicht so sehr viel erscheinen (wegen der besseren Vergleichbarkeit sind diese Angaben hier in Kohlenstoff, nicht in CO<sub>2<\/sub>). Doch das Umstellen auf Holz w\u00fcrde einen Unterschied f\u00fcr das Erreichen Klimastabilisierungsziele des Pariser Abkommens machen.<\/p>\n<p>Unter der Annahme, dass weiterhin mit Beton und Stahl gebaut wird und die Bodenfl\u00e4che pro Person nach dem bisherigen Trend zunimmt, k\u00f6nnten bis 2050 die kumulierten Emissionen aus mineralischen Baustoffen bis zu einem F\u00fcnftel des CO<sub>2<\/sub>-Emissionsbudgets erreichen &#8211; ein Budget, das nicht \u00fcberschritten werden sollte, wenn wir die Erw\u00e4rmung auf deutlich unter 2\u00b0C halten wollen, wie es die Regierungen im Pariser Abkommen versprochen haben. Wichtig ist, dass die L\u00e4nder der Welt, um bis Mitte des Jahrhunderts den Aussto\u00df von Treibhausgasen auf netto Null zu senken, CO<sub>2<\/sub>-Senken ben\u00f6tigen. Nur mit diesen k\u00f6nnen sie die verbleibenden schwer zu vermeidbaren Emissionen ausgleichen, insbesondere etwa die aus der Landwirtschaft.<\/p>\n<p>Geb\u00e4ude k\u00f6nnten eine solche Senke sein &#8211; wenn sie aus Holz gebaut werden. Ein f\u00fcnfst\u00f6ckiges Wohngeb\u00e4ude aus Brettschichtholz kann bis zu 180 Kilogramm Kohlenstoff pro Quadratmeter speichern, das ist dreimal mehr als in der oberirdischen Biomasse nat\u00fcrlicher W\u00e4lder mit hoher Kohlenstoffdichte. Dennoch w\u00fcrde selbst im 90-Prozent-Holz-Szenario der in Holzst\u00e4dten \u00fcber drei\u00dfig Jahre hinweg angesammelte Kohlenstoff weniger als ein Zehntel der Gesamtmenge des oberirdisch in W\u00e4ldern weltweit gespeicherten Kohlenstoffs betragen.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Entscheidend ist der Schutz der W\u00e4lder vor nicht nachhaltiger Abholzung\u201c<\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Wenn der Einsatz von Bauholz stark gesteigert werden soll, ist der Schutz der W\u00e4lder vor nicht nachhaltiger Abholzung und einer Vielzahl anderer Bedrohungen entscheidend wichtig&#8220;, betont Co-Autor Christopher Reyer vom PIK. &#8222;Unsere Vision f\u00fcr eine nachhaltige Bewirtschaftung und Regulierung k\u00f6nnte aber die Situation der W\u00e4lder weltweit tats\u00e4chlich sogar verbessern, da diesen dann ein h\u00f6herer Wert zugemessen wird&#8220;, betont Christopher Reyer vom PIK.<\/p>\n<p>Die Wissenschaftler fassen mehrere Belegketten zusammen, von der offiziellen Statistik zu Holzernten bis hin zu komplexen Simulationsmodellen, und ermitteln auf dieser Grundlage, dass theoretisch die derzeit ungenutzten Potenziale der weltweiten Holzernte den Bedarf des 10-Prozent-Holz-Szenarios decken w\u00fcrden. Es k\u00f6nnte sogar den Bedarf des 50- und 90-Prozent-Holz-Szenarios decken, wenn die Bodenfl\u00e4che pro Person in Geb\u00e4uden weltweit nicht steigen, sondern auf dem aktuellen Durchschnitt bleiben w\u00fcrde. &#8222;Es gibt hier eine ziemliche gro\u00dfe Unsicherheit sowie einen starken Bedarf an politischen Ma\u00dfnahmen zur Aufwertung der W\u00e4lder und ihrer Produkte, aber grunds\u00e4tzlich sieht es vielversprechend aus&#8220;, sagt Reyer.<br \/>\n&#8222;Zus\u00e4tzlich w\u00e4ren Plantagen erforderlich, um den Bedarf zu decken, einschlie\u00dflich des Anbaus von schnell wachsendem Bambus durch Kleingrundbesitzer in tropischen und subtropischen Regionen.&#8220;<\/p>\n<p>Wenn zudem das Verwenden von Rundh\u00f6lzern als Brennstoff verringert w\u00fcrde &#8211; derzeit wird etwa die H\u00e4lfte der Rundh\u00f6lzer verbrannt, was ebenfalls zu Emissionen f\u00fchrt -, k\u00f6nnte mehr davon f\u00fcr das Bauen mit verarbeiteten Holzwerkstoffen zur Verf\u00fcgung stellen. Dar\u00fcber hinaus kann die Wiederverwendung von Holz nach dem Abriss von Geb\u00e4uden die Menge an verf\u00fcgbarem Holz erweitern.<\/p>\n<p><strong>Die Technologie der B\u00e4ume &#8211; &#8222;um uns ein sicheres Zuhause auf der Erde zu bauen&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Holz als Baumaterial weist eine Reihe interessanter Merkmale auf, die in der Analyse beschrieben werden. Zum Beispiel sind gro\u00dfe Bauh\u00f6lzer bei richtiger Verwendung vergleichsweise feuerbest\u00e4ndig &#8211; ihr innerer Kern wird beim Verbrennen durch das Verkohlen ihrer \u00e4u\u00dfere Schicht gesch\u00fctzt, so dass es f\u00fcr einen Brand schwer ist, die tragende Konstruktion zu zerst\u00f6ren. Dies steht im Gegensatz zu der weit verbreiteten Annahme der Feuergef\u00e4hrlichkeit von Holzgeb\u00e4uden. Viele nationale Bauvorschriften erkennen diese Eigenschaften bereits an.<\/p>\n<p>&#8222;B\u00e4ume bieten uns eine Technologie von beispielloser Perfektion&#8220;, sagt Hans Joachim Schellnhuber, Ko-Autor der Studie und emeritierter Direktor des PIK. &#8222;Sie entziehen unserer Atmosph\u00e4re CO<sub>2<\/sub> und wandeln es in Sauerstoff zum Atmen und in Kohlenstoff im Baumstamm um, den wir nutzen k\u00f6nnen. Ich kann mir keine sicherere Art der Kohlenstoffspeicherung vorstellen. Die Menschheit hat Holz f\u00fcr viele Jahrhunderte f\u00fcr Bauwerke genutzt, doch jetzt geht es angesichts der Herausforderung der Klimastabilisierung um eine v\u00f6llig neue Gr\u00f6\u00dfenordnung. Wenn wir das Holz zu modernen Baumaterialien verarbeiten und die Ernte und das Bauen klug managen, k\u00f6nnen wir Menschen uns ein sicheres Zuhause auf der Erde bauen&#8220;.<\/p>\n<p>Artikel: Galina Churkina, Alan Organschi, Christopher P. O. Reyer, Andrew Ruff, Kira Vinke, Zhu Liu, Barbara K. Reck, T. E. Graedel, Hans Joachim Schellnhuber (2020): Buildings as a global carbon sink. Nature Sustainability [DOI:10.1038\/s41893-019-0462-4]\n<p><strong>Weblink zum Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.nature.com\/articles\/s41893-019-0462-4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.nature.com\/articles\/s41893-019-0462-4<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p>Das <strong>Potsdam-Institut f\u00fcr Klimafolgenforschung (PIK)<\/strong> ist eines der weltweit f\u00fchrenden Institute in der Forschung zu globalem Wandel, Klimawirkung und nachhaltiger Entwicklung. Natur- und Sozialwissenschaftler erarbeiten hier interdisziplin\u00e4re Einsichten, welche wiederum eine robuste Grundlage f\u00fcr Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft darstellen. Das PIK ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft <a href=\"https:\/\/www.leibniz-gemeinschaft.de\/start\/\">www.leibniz-gemeinschaft.de\/start<\/a><\/p>\n<p>Quelle: Pressemitteilung des Potsdam-Instituts f\u00fcr Klimafolgenforschung vom 27.1.2020<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-16990\" src=\"http:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-183x300.jpg\" alt=\"\" width=\"183\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-183x300.jpg 183w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-342x560.jpg 342w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-782x1280.jpg 782w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-153x250.jpg 153w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-768x1258.jpg 768w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-938x1536.jpg 938w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-1251x2048.jpg 1251w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-1320x2162.jpg 1320w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-98x160.jpg 98w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-625x1024.jpg 625w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-88x144.jpg 88w, https:\/\/sdg21.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/08\/woodie-15-scaled.jpg 1563w\" sizes=\"auto, (max-width: 183px) 100vw, 183px\" \/><\/a>27.01.2020 A material revolution that replaces cement and steel with wood in urban construction can have double benefits for climate stabilization. This is now shown in a study by an international team of scientists. First, it can avoid greenhouse gas emissions from cement and steel production.  Secondly, it can turn buildings into carbon sinks, since in the construction timber the CO<sub>2<\/sub> is stored. Although the required amount of wood is theoretically available, such an expansion would require very careful sustainable forest management, the authors emphasize.<\/p>","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"template":"","format":"standard","blog-kategorie":[830,758,924,775,804,827,778,784,912,811,847,825],"blog-schlagwort":[],"class_list":{"0":"post-20784","1":"blog","2":"type-blog","3":"status-publish","4":"format-standard","6":"blog-kategorie-baustoffe-konstruktion","7":"blog-kategorie-bundesland","8":"blog-kategorie-forschung","9":"blog-kategorie-holzbau","10":"blog-kategorie-klimaschutz","11":"blog-kategorie-nachhaltiges-wirtschaften","12":"blog-kategorie-neue-buecher-und-studien","13":"blog-kategorie-europa-ohne-de","14":"blog-kategorie-oekobilanz","15":"blog-kategorie-ressourceneffizienz","16":"blog-kategorie-sdg-2030","17":"blog-kategorie-umweltpolitik","18":"gallery-content-unit","19":"czr-hentry"},"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sdg21.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/20784","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sdg21.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/sdg21.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sdg21.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/sdg21.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/blog\/20784\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sdg21.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=20784"}],"wp:term":[{"taxonomy":"blog-kategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/sdg21.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/blog-kategorie?post=20784"},{"taxonomy":"blog-schlagwort","embeddable":true,"href":"https:\/\/sdg21.eu\/en\/wp-json\/wp\/v2\/blog-schlagwort?post=20784"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}