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	<title>Medien | sdg21</title>
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	<description>Webdatenbank nachhaltiger Siedlungen und Quartiere</description>
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	<title>Medien | sdg21</title>
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		<title>Öffentliche Stromerzeugung 2023: Erneuerbare Energien decken erstmals Großteil des Stromverbrauchs</title>
		<link>https://sdg21.eu/blog/oeffentliche-stromerzeugung-2023-erneuerbare-energien-decken-erstmals-grossteil-des-stromverbrauchs</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdg21-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 19:15:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><img class="wp-image-29213 size-medium" src="http://sdg21.eu/wp-content/uploads/2024/01/Folie-11-560x238.jpg" alt="" width="560" height="238" /></p>
<p>Die öffentliche Nettostromerzeugung hat 2023 einen Rekordanteil erneuerbarer Energien von 59,7 Prozent erreicht. Der Anteil an der Last lag bei 57,1 Prozent. Das geht aus einer Auswertung hervor, die das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE heute vorgelegt hat. Bei Wind- und Solarstrom wurden 2023 neue Bestwerte erzielt. Die Erzeugung aus Braunkohle (-27 Prozent) und Steinkohle (-35 Prozent) ging dagegen stark zurück. Beim Ausbau der Erzeugungskapazitäten stach die Photovoltaik hervor: Mit ca. 14 Gigawatt war der Zubau erstmals zweistellig und übertraf das gesetzliche Klimaschutzziel der Bundesregierung deutlich.</p>
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		<title>Imagefilm zur &#8222;Lauffenmühle&#8220; Lörrach (2023)</title>
		<link>https://sdg21.eu/blog/imagefilm-zur-lauffenmuehle-loerrach-10-2023</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdg21-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Nov 2023 19:08:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><iframe src="//www.youtube.com/embed/XN-IAJgebCY?t=107s" width="560" height="314" allowfullscreen="allowfullscreen" data-mce-fragment="1"></iframe></p>
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		<title>UBA-Studie: So können die Klimaziele 2030 noch erreicht werden</title>
		<link>https://sdg21.eu/blog/uba-studie-so-koennen-die-klimaziele-2030-noch-erreicht-werden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdg21-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jul 2023 20:27:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Schienenverkehr, reformierte KfZ-Steuer und weniger fossile Heizungen nötig</p>
<p><a href="http://sdg21.eu/wp-content/uploads/2023/07/UBA-grafik-kis-2030.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-29069" src="http://sdg21.eu/wp-content/uploads/2023/07/UBA-grafik-kis-2030-560x497.jpg" alt="" width="560" height="497" /></a><br />
Deutschland kann seine Klimaziele bis 2030 noch erreichen. Das zeigt eine neue Analyse des Umweltbundesamtes (UBA). Nötig wäre dazu unter anderem mehr Schienenverkehr, eine Reform der KfZ-Steuer sowie die Beschränkung fossiler Heizungen. Zudem müssten alle Emissionen mit einem Preis belegt und verursachergerecht angelastet werden. Das UBA hat im so genannten Klimaschutzinstrumente-Szenario 2030 (KIS-2030) untersucht, wie sich in den Sektoren Gebäude, Mobilität, Energie und Industrie zusätzliche Emissionen einsparen lassen. „Die Modellrechnung zeigt deutlich: Wir haben in einigen Sektoren großen Nachholbedarf“, sagt UBA-Präsident Dirk Messner. „Wir brauchen jetzt dringend einen konstruktiven Dialog darüber, wo sich Emissionen reduzieren lassen, sonst verfehlen wir die gesetzlichen Einsparziele. Wir müssen auch ehrlich darüber reden, wie wir finanzielle Belastungen für einkommensschwächere Gruppen abfangen und gerechter verteilen. Aktuell werden Haushalte mit niedrigem Einkommen oft überproportional zur Kasse gebeten. Das erhöht völlig verständlich nicht gerade die Akzeptanz für mehr Klimaschutz.“</p>
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		<title>SRU: Umwelt und Gesundheit konsequent zusammendenken</title>
		<link>https://sdg21.eu/blog/sru-umwelt-und-gesundheit-konsequent-zusammendenken</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdg21-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 17:37:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Umweltkrisen gefährden die Gesundheit. Gleichzeitig bietet ein ökologisches Umsteuern viele Chancen, um gesündere Lebensbedingungen zu schaffen. Das ist die Kernbotschaft des Sondergutachtens, das der Umweltrat heute Umweltministerin Steffi Lemke und Gesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach in Berlin übergibt.</p>
<p>15 % der Todesfälle in Europa sind auf umweltbedingte Risiken zurückzuführen, schätzt die WHO. Gesundheitsgefährdungen entstehen beispielsweise durch Luftschadstoffe, Lärm, Chemikalien und die Ausbreitung von Antibiotikaresistenzen. Neue Belastungen, etwa durch Klimawandel und Biodiversitätsverlust, kommen hinzu. </p>
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		<item>
		<title>Klimaschutz in Kommunen: Neuer digitaler Praxisleitfaden</title>
		<link>https://sdg21.eu/blog/klimaschutz-in-kommunen-neuer-digitaler-praxisleitfaden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdg21-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2023 15:57:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bewährte Arbeitshilfe und zugleich Standardwerk für die Klimaschutzarbeit in Kommunen ist künftig digital nutzbar. Difu, ifeu und Klima-Bündnis entwickelten den Leitfaden im Auftrag des BMWK.</p>
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		<item>
		<title>ifeu-Studie: Nachwachsende Rohstoffe gezielter einsetzen</title>
		<link>https://sdg21.eu/blog/ifeu-studie-nachwachsende-rohstoffe-gezielter-einsetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdg21-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 13:44:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bioökonomie kann ein zentraler Baustein für die Transformation unserer größtenteils auf Kohle, Öl und Gas gestützten Wirtschaft sein. Nachwachsende Rohstoffe und synthetische Kohlenstoffverbindungen sind jedoch knapp und teuer. Sie sollten in Bereichen wie der chemischen Industrie eingesetzt werden – und nicht als Energieträger. Damit der Umschwung von der fossilen Wirtschaft zur Bioökonomie gelingt, muss fossiler Kohlenstoff auch teurer werden. Das ifeu stellt jetzt die Ergebnisse von vier richtungsweisenden Studien vor.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Podcast Klimafolgen &#8211; Angepasstes Bauen #01</title>
		<link>https://sdg21.eu/blog/podcast-klimafolgen-angepasstes-bauen-01</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdg21-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 15:39:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p><a href="http://sdg21.eu/wp-content/uploads/2022/11/klimaanpassung-bauen.jpg"><img class="alignleft wp-image-28781 size-thumbnail" src="http://sdg21.eu/wp-content/uploads/2022/11/klimaanpassung-bauen-250x250.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a>2022/11 Podcast "Klimafolgen - Angepasstes Bauen #01 Ein Expert*innendiskurs"</p>
<p>Moderation: Dr. Bernhard Fischer (IBF, velbertfischer@yahoo.de)<br />
Expert*innen: Svenja Binz (BBSR), Holger Wolpensinger (greenUp), Jan-Lukas Hinrichs (Prof. Roll &#38; Pastuch - Management Consultants)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ergebnispräsentation der Studie &#8222;Großvolumiger Wohnungsbau in Holzbauweise in Deutschland und Europa &#8211; Akteure, Kosten, Motive</title>
		<link>https://sdg21.eu/blog/ergebnispraesentation-der-studie-grossvolumiger-wohnungsbau-in-holzbauweise-in-deutschland-und-europa-akteure-kosten-motive</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdg21-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2022 09:36:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Erste Ergebnisse der Holzwohnbau-Studie werden im Rahmen des 15. Kongress Effizientes Bauen mit Holz im urbanen Raum am 19. Oktober 2022 in Köln vorgestellt. Europaweit wurden von den Wissenschaftlern der HFR bislang 118 großvolumige Wohnungsbauprojekte mit mehr als 100 WE identifiziert, von denen sich 47 in Deutschland befinden. Endgültige Ergebnisse werden Anfang Dezember auf dem 26. Internationalen Holzbau-Forum in Innsbruck am 30. November 2022 präsentiert und zudem in einer Broschüre des Informationsdienstes Holz veröffentlicht.</p>
The post <a href="https://sdg21.eu/blog/ergebnispraesentation-der-studie-grossvolumiger-wohnungsbau-in-holzbauweise-in-deutschland-und-europa-akteure-kosten-motive">Ergebnispräsentation der Studie „Großvolumiger Wohnungsbau in Holzbauweise in Deutschland und Europa – Akteure, Kosten, Motive</a> first appeared on <a href="https://sdg21.eu">sdg21</a>.]]></description>
		
		
		
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		<item>
		<title>Wie viel CO2 darf Deutschland maximal noch ausstoßen? Umweltrat aktualisiert CO2-Budget</title>
		<link>https://sdg21.eu/blog/wie-viel-co2-darf-deutschland-maximal-noch-ausstossen-umweltrat-aktualisiert-co2-budget</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdg21-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jun 2022 16:14:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ist die deutsche Klimapolitik auf dem richtigen Pfad? Ein nationales CO2-Budget für Deutschland erlaubt einen transparenten Abgleich mit internationalen Zielen. In einem heute veröffentlichten Papier aktualisiert der Umweltrat seine Berechnungen für ein deutsches CO2-Budget und zeigt damit auf, dass schnelle Emissionsminderungen entscheidend sind – im letzten Jahr wurden die Klimaziele im Verkehr und bei Gebäuden erneut verfehlt. Das Papier beantwortet zudem häufig gestellte Fragen zum CO2-Budget.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Klimaneutral heizen statt Erdgas verbrennen: So schaffen Städte die Wärmewende</title>
		<link>https://sdg21.eu/blog/28592-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdg21-Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 03:01:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Empfehlungen aus dem BMBF-Projekt „Urbane Wärmewende“ wurden veröffentlicht:<br />
<em> ► Alternative Wärmequellen wie Abwasserwärme konsequent erschließen<br />
► Öffentliche Gebäude auf erneuerbare Wärme umrüsten und Quartierswärmenetze bilden<br />
► Auch in Milieuschutzgebieten ambitioniert energetisch sanieren, damit Warmmieten bezahlbar bleiben<br />
</em></p>
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