Veranstaltung von IBA Hamburg / Arch +
Min. 14
Schlagworte: Filme, Filme 11 bis 45 Min, Holzbau, IBA, News-Blog Berlin, Quartiere
Veranstaltung von IBA Hamburg / Arch +
Min. 14
Länge 1 Min.
Zeitraffer des Aufbaus des ZEB Lab in Trondheim (Norwegen) bis April 2020
Fertigstellung: Mai 2020
Adresse
ZEB laboratory
Address: Att. SINTEF Community
Høyskoleringen 7B, 7034 Trondheim, NORWAY
www.sintef.no/community
Links
Projekt: https://zeblab.no/
Fotos: https://zeblab.no/photos
https://blog.sintef.com/…thermal-batteries-with-biowax…
Schlagworte:
CO2-neutral, Energiespeicher, Filme, Filme < 4 Min, Gebäude, Hochschule, Holzbau, NaWaRohs, News-Blog Europa (ohne DE), News-Blog Norwegen, PV, Plusenergiehaus-/siedlung
Die Rahmenbedingungen für Solarthermieanlagen sind nach Aussage der DGS (Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V.) so attraktiv wie noch nie zuvor, was mit dem letztes Jahr generalüberholten Marktanreizprogramm (MAP) für die Solarthermieförderung zusammenhängt. Nach Jahren schwindender Umsätze weist die jüngste Kollektorabsatzstatistik des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW) und des Bundesverbandes der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) von November 2015 bis März 2016 rund 7 Prozent Zuwachs aus. Sicherlich ist das Niveau aufgrund der mageren Jahre nicht mehr sehr hoch, jedoch gibt es seit langem wieder einmal einen Antragsstau beim BAFA. Neben den finanziellen Anreizen sind vor allem die vielen Programmteile des MAP interessant. Dank Innovationsförderung, Zusatzförderung für Prozesswärme und Sonnenhäuser ist es deutlich attraktiver geworden.
Die Bewerbung des Programms durch das BMWi erfolgt laut Ministerialrat Dr. Frank Heidrich in seinem Einführungsvortrag auf dem 26. Symposium Thermische Solarenergie der DGS im April 2016 in einer „Kommunikationsaktivierungskampagne“. Die DGS hält eine Zusammenlegung mit dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz im Zuge der EnEV-Novellierung geeigneteren Förderansatz für die Solarthermie.
In der Studie „Was kostet die Energiewende?“ vom Fraunhofer ISE, die sich mit den Wegen zur Transformation des deutschen Energiesystems bis 2050 beschäftigt, kommt Prof. Dr. Hans-Martin Henning zu dem Schluss, dass nur mit Solarthermie ökonomisch gute Lösungen möglich sind.
Schlagworte:
DE-News, Fördergelder, Klimaschutz, Solarthermie
Die Ausschreibung „Stadt der Zukunft – Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren” baut auf bisherige Erfahrungen aus dem Forschungsprogramm spezifische Schwerpunkte und F&E-Dienstleistungen auf. Einreichen können alle AkteurInnen, die sich mit Forschungs- und Entwicklungsfragen im Zusammenhang mit Gebäuden, Quartieren und Städten befassen und die sich den neuen Herausforderungen der Digitalisierung im Bauwesen, der Realisierung von Plus-Energie-Quartieren und der Entwicklung innovativer Stadtbegrünungstechnologien stellen wollen.
Im Rahmen von „Stadt der Zukunft“ stehen für die 7. Ausschreibung rund € 8,3 Millionen zur Verfügung. Die Ausschreibung läuft bis 30.01.2020.
Die Leitthemen der „Stadt der Zukunft“ sind:
Faktoren wie lebenswerte Stadt, attraktiver Wirtschaftsstandort oder Grünraumgestaltung sind jedoch ebenfalls zu berücksichtigen.
Die Förderungen gliedern sich in 3 Ausschreibungsschwerpunkten mit folgenden Subthemen:
Ausschreibungsschwerpunkt 1 – Digitales Planen, Bauen und Betreiben
1.1 Digitales Planungs-, Bauprozess- und Betriebsmanagement
1.2 Digitales (Bau-)Datenmanagement und Datenerfassung
1.3 Intelligente Technologien und Nutzungsszenarien
1.4 Innovationslabor „Digitales Planen, Bauen und Betreiben“
Ausschreibungsschwerpunkt 2 – Auf dem Weg zum Plus-Energie-Quartier
2.1 Technologieentwicklungen auf dem Weg zum Plus-Energie-Quartier
2.2 Systemintegration und -kombination auf dem Weg zum Plus-Energie-Quartier
2.3 Demonstrationsgebäude und Demonstrationsquartiere
2.4 Innovationslabor „Forcierung von Interoperabilität im smarten Energiesystem“
Ausschreibungsschwerpunkt 3 – Innovative Stadtbegrünungstechnologien
3.1 Reduktion urbaner Hitzeinseln und sommerlicher Überhitzung
3.2 Multifunktionale Wand-, Dach- und Fassadensysteme zur Begrünung
3.3 Anwendung und Wirkung innovativer Stadtbegrünungstechnologien
Mehr Informationen:
zur Programmbeschreibung und
zum Ausschreibungsleitfaden
Schlagworte:
Beschaffung, Forschung, Fördergelder, Klimaschutz, Kommunen, News-Blog Österreich, Planungsbüros, Plusenergiehaus-/siedlung, Quartiere, SDG 2030, Siedlungen, Wohnbau
Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung und der EnergieAgentur.NRW mit dem Projekt „100 Klimaschutzsiedlungen in NRW“ ein Ansatz entwickelt, der die Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen von Wohngebäuden in den Mittelpunkt stellt. Bisher haben 93 Siedlungskonzepte mit insgesamt rund 7.000 Wohnungen und Häusern für 17.000 Menschen den Status „Klimaschutzsiedlung NRW“ durch eine Expertenkommission erhalten.
In den 42 bereits fertiggestellten Klimaschutzsiedlungen werden Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien vorbildlich miteinander kombiniert und innovative Lösungen sowohl für den Neubau als auch für die Sanierung bestehender Gebäude aufgezeigt. Rund 6.500 Bürgerinnen und Bürger wohnen jetzt schon in einer Klimaschutzsiedlung im bevölkerungsreichsten Bundesland.
„Nordrhein-Westfalen hat sich im Bereich des zukunftsfähigen Bauens und Wohnens zu einem sehr wichtigen Standort entwickelt. Das Projekt der 100 Klimaschutzsiedlungen stößt europaweit auf großes Interesse und zeigt, dass mit konsequenter und nachhaltiger Planung auch bezahlbare Projekte des energieeffizienten Bauens oder Sanierens umsetzbar sind. Die Bandbreite der Siedlungen geht dabei vom Mietwohnungsbau in Mehrfamilienhäusern, über Eigenheime bis zu Seniorenwohnanlagen“, so Andreas Gries, der zuständige Themengebietsleiter der EnergieAgentur.NRW.
Alle 93 NRW-Standorte im Internet:
www.energieagentur.nrw/klimaschutzsiedlungen
Schlagworte:
Quartiere, Siedlungen