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“Klimaneutralität in Stadtquartieren” in der Ausgabe “Ökologisches Wirtschaften 3/2019”

“Klimaneutralität in Stadtquartieren” in der Ausgabe “Ökologisches Wirtschaften 3/2019” published on

In der Forschung sind die Quartiere als wichtige Handlungsebene für den Klimaschutz erkannt worden. Deshalb hat das BMBF, BMU und Bundesbau- bzw. Bundes-Verkehrs-Ministerium einige Forschungsprojekte zu Nachhaltigen Quartieren finanziert, die nun in der Bearbeitung sind. Konsens der vorgestellten Forschungsprojekte und der Fördermittelgeber ist, das es wichtig Quartierskonzepte eine klimafreundliche Wärme- und Stromversorgung sowie ein umweltfreundliches Mobilitätangebot ökonomisch zu erforschen” und “die einzelnen Elemente im Sinne einer funktionierenden Sektorkopplung auch sinnvoll [zu] verknüpfen.”

Die Schwerpunkts-Beiträge der Ausgabe “Ökologisches Wirtschaften 3/2019” zeigen einerseits die Potenziale des Quartiersansatzes für die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen auf, aber präsentieren auch Best-Practice-Beispiele, bzw. diskutieren die Umsetzbarkeit in der Praxis.

Auswahlkriterium der vorgestellten Projekte war, wie zu erwarten beim Newsletter des IÖR – Institut für Ökologisches Wirtschaften, dass Mitglieder daran beteiligt sind. Die Beiträge bieten insgesamt einen guten Überblick über die derzeit laufenden Quartiers-Forschungsprojekte in Deutschland.
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KfW legt SDG-Mapping ihrer Neuzusagen 2019 vor

KfW legt SDG-Mapping ihrer Neuzusagen 2019 vor published on
  • Über 28 Mrd. EUR für „Maßnahmen zum Klimaschutz“: KfW ist einer der wichtigsten Unterstützer der Pariser Klimaziele
  • Förderbank ist mit ihrem standardisierten SDG-Mapping Vorreiter weltweit
  • Starkes internationales Interesse am KfW-SDG-Mapping

Die KfW veröffentlicht heute die Ergebnisse des SDG-Mappings der konzernweiten Neuzusagen des Jahres 2019. Um zu verdeutlichen, welchen Beitrag die von der KfW neu zugesagten Finanzierungen zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele im Einzelnen leisten, hat die KfW ein standardisiertes Verfahren entwickelt: anhand von 1.500 Indikatoren wird jährlich ermittelt, welchen SDGs die KfW-Neuzusagen zugeordnet werden können. So wird der Beitrag sowohl auf Konzern- wie auf Geschäftsfeldebene transparent.

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Ökonomen fordern mehr öffentlichen Wohnungsbau

Ökonomen fordern mehr öffentlichen Wohnungsbau published on

Düsseldorf, 2.3.2020.  Der Bund kann dem öffentlichen Wohnungsbau in Deutschland kurzfristig neuen Schub geben und so helfen, die akute Wohnungsknappheit in vielen Großstädten zu entspannen. Der Schlüssel dazu sind drei bundeseigene Gesellschaften, die Länder und Kommunen flexibel bei der Entwicklung von Bauprojekten und dem Bau neuer Wohnungen unterstützen: Erstens eine Beratungsgesellschaft, die Städten und Gemeinden Planungskapazitäten zur Verfügung stellt. Zweitens ein Bodenfonds, der Kommunen bundesweit finanziell und konzeptionell dabei hilft, Bauland zu erwerben und Infrastruktur zu finanzieren. Drittens eine Beteiligungsgesellschaft, die das Eigenkapital kommunaler Wohnbauunternehmen durch finanzielle Beteiligung stärkt. Das zeigen Prof. Dr. Sebastian Dullien, Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung und Prof. Dr. Tom Krebs von der Universität Mannheim in einem neuen Konzept für eine Bundesinitiative “Zukunft Wohnen”.*

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Förderprogramm für Gebäudebegrünung und Entsiegelung in Hannover

Förderprogramm für Gebäudebegrünung und Entsiegelung in Hannover published on

Gefördert werden Fassaden- und Dachbegrünungen sowie Entsiegelungen auf privaten, öffentlichen (mit Ausnahme städtischen) sowie auf gewerblichen Grundstücken im Stadtgebiet von Hannover.

– Fassadenbegrünung – Förderung bis zu 3.500 Euro
– Dachbegrünung – Förderung bis zu 10.000 Euro
– Entsiegelung – Förderung bis zu 10.000 Euro

Weitere Informationen
http://region-hannover.bund.net/…begruentes_hannover/foerderprogramm/

Frankreich setzt auf Holzbau und Ökoquartiere

Frankreich setzt auf Holzbau und Ökoquartiere published on

Ab 2022 müssen alle Neubauten der öffentlichen Hand mindestens zu 50 Prozent aus Holz oder anderem nachhaltigen Baumaterial bestehen. Bei Gebäuden mit mehr als acht Stockwerken muss die Tragkonstruktion sogar vollständig aus Holz bestehen.

Außerdem wurde beschlossen, daß in Paris 90 ökologische Quartiere und 100 urbane Farmen entstehen sollen.

Weitere Informationen:
www.globalconstructionreview.com/news/new-french-public-buildings-must-be-made-50-wood

Hamburger Holzbauförderung erhöht

Hamburger Holzbauförderung erhöht published on

rückwirkend zum 1. Januar 2020 wurde nun offiziell die Holzbau-Förderung in Hamburg im Rahmen der unterschiedlichen Programme des geförderten Wohnungsbaus auf 0,80 Euro pro Kilogramm Holzprodukt erhöht. Als Fördervoraussetzung muss das eingesetzte Holz aus nachhaltigen Quellen stammen, fest im Gebäude verbaut und Teil der Konstruktion sein. Holzprodukte in der Konstruktion im Sinne der Förderung sind alle Vollholzprodukte (Schnittholz, Hobelware usw.), Holzwerkstoffe (Spanplatten, Faserplatten usw.) sowie Produkte des konstruktiven Holzbaus (Brettsperrholz, Brettschichtholz usw.). Der reine Holzanteil in diesen Produkten muss wenigstens 80 % der Produktmasse entsprechen.

  • Der Einsatz von Holz in der Gebäudekonstruktion von Neubauten, Aufstockungen und Anbauten wird mit 0,80 € je Kilogramm Holzprodukt gefördert.
  • Der Einsatz von Dämmstoffen mit dem Gütezeichen “Blauer Engel” RAL-UZ 132 bzw. Wärmedämmverbundsystemen RAL-UZ 140 oder dem natureplus-Siegel wird mit einem zusätzlichen Zuschuss von 11,00 € je m² Bauteilfläche gefördert.

Weitere Informationen auf
www.ifbhh.de/foerderprogramm/modernisierung-von-nichtwohngebaeuden-und-holzbau#was-fordern-wir

Startschuss Initiative Wohnen.2050

Startschuss Initiative Wohnen.2050 published on

Klimaschutz zählt schon lange zu den vordringlichsten Themen für die Wohnungswirtschaft. Um bis 2050 einen klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen, trafen sich die 24 Gründungsunternehmen der Initiative Wohnen.2050 am 28. Januar 2020 zur Vereinsgründung in Berlin. Initiiert wurde der bundesweite Zusammenschluss von der Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt.

»Nicht nur über den Klimawandel reden, sondern handeln« – unter diesem Motto lud die Unternehmensgruppe Nassauische Heimstätte | Wohnstadt Gründungspartner aus ganz Deutschland zur Vereinsgründung der Initiative Wohnen.2050 (IW2050). Übergeordnete Zielsetzung ist ein klimapolitisches Bündnis, welches neben der strategischen Kooperation und einem fachlich-inhaltlichen Abgleich vor allem wirtschaftliche und finanzielle Belange zur Erreichung der Vorgaben im Blickfeld hat.
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BMU-/UBA-Bundespreis “Umwelt & Bauen“

BMU-/UBA-Bundespreis “Umwelt & Bauen“ published on
Abb.: UBA

21.01.2020 Alle reden über Nachhaltigkeit – auch die Baubranche. Den passenden Gesprächsstoff liefert ein Preis, den das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) seit heute ausschreiben: Mit dem neuen „Bundespreis Umwelt und Bauen“, der 2020 erstmals vergeben wird, wollen die Initiatoren Projekte mit Vorbildcharakter in puncto Nachhaltigkeit auszeichnen – nicht nur in den klassischen Bereichen Bestand und Neubau, sondern zudem in fünf weiteren Kategorien. Bewerben können sich alle Akteure des Baubereichs. Teilnahmeschluss ist der 15. April 2020. Schirmherrin des Wettbewerbs ist die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Svenja Schulze.

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Holzbau in München wird weiter gefördert

Holzbau in München wird weiter gefördert published on
Foto: Patricia Lucas

Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung des Stadtrats München hat beschlossen, den Bau von neuen, zeitgemäßen Holzbauprojekten zu fördern. Die Stadtverwaltung wird in diesem Jahr ein weiteres Zuschussprogramm für die Bauweise mit Holz und anderen nachwachsenden Rohstoffen entwickeln.

Das Zuschussprogramm eignet sich sowohl für Einzelprojekte als auch für größere Siedlungen und Quartiere. Angestrebt wird von Seiten der Stadtverwaltung, dass bei der Vergabe städtischer Grundstücke etwa 50 Prozent der Gebäude in Holzbauweise entstehen.

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Die Wärmewende beginnt im Stadtteil

Die Wärmewende beginnt im Stadtteil published on
Foto: IÖR

Konzepte für den urbanen Raum entwickelt

Berlin, 9. Januar 2020 – Eine der Herkulesaufgaben, um die Klimaziele zu erreichen, ist es, den CO2-Ausstoß der Wärmeversorgung radikal zu senken. Eine Forschergruppe unter Leitung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) zeigt, wie Städte sich sozialverträglich von Kohle, Öl und Gas abwenden können. Im Projekt „Urbane Wärmewende“ wurden mögliche Beiträge von erneuerbaren Energien und lokalen Wärmequellen in Berliner Stadtquartieren untersucht. „Abwärme aus Betrieben, Wärme aus Abwasser oder Geothermie werden bislang kaum genutzt. Der Schlüssel für solche umweltfreundliche Wärme sind Quartierskonzepte und Wärmenetze“, so Projektleiter Bernd Hirschl vom IÖW. „Eine wichtige Voraussetzung ist ein effizienterer Gebäudebestand. Nur wenn der Wärmebedarf deutlich gesenkt wird, können umweltfreundliche Wärmequellen effizient genutzt werden.“
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Hamburgs neuer Klimaplan und neues Klimaschutzgesetz

Hamburgs neuer Klimaplan und neues Klimaschutzgesetz published on

Senat beschließt konkrete Maßnahmen für die kommenden zehn Jahre und setzt neue CO2-Ziele für 2030 und 2050

3. Dezember 2019. Der Senat hat heute mit einer Fortschreibung seines Klimaplans und einem neuen Klimaschutzgesetz zwei entscheidende Weichen gestellt, um die Klimaziele Hamburgs zu erreichen. Bis 2030 soll der CO2-Ausstoß um 55 Prozent sinken, bis 2050 soll Hamburg klimaneutral werden. Der Klimaplan beschreibt die Verantwortung und die jeweiligen CO2-Minderungsziele in den Sektoren „Verkehr“, „Private Haushalte“, „Gewerbe, Dienstleistung, Handel“ und „Industrie“. Er enthält eine Vielzahl konkreter Maßnahmen, die zu der erforderlichen Verringerung der CO2-Emissionen bis 2030 führen sollen. Der Entwurf des neuen Klimaschutzgesetzes schafft hierfür einen verbindlichen rechtlichen Rahmen.
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Matching-Plattform “bring-together”

Matching-Plattform “bring-together” published on

für gemeinschaftliche Wohnprojekte und Gemeinschaftssuchende

bring-together ist eine digitale Matching-Plattform für gemeinschaftliche Wohnprojekte und Gemeinschaftssuchende. Die Plattform ermöglicht Dir ein dynamisches Matching statt einer klassischen Anzeige. Auf diese Weise werden Bedürfnisse zusammengebracht. Dies erleichtert Dir das Finden von Gleichgesinnten und Deiner eigenen individuellen Wahlfamilie für gemeinschaftliches Wohnen. Die Plattform ist für Menschen, die das Wohnen und Leben in Gemeinschaft revolutionieren wollen. »Wir glauben, dass Gemeinschaften die einzige zukunftsfähige Lebensform sind, weil ein nachhaltiges, verbindliches und verantwortungsbewusstes Leben nur in Gemeinschaft möglich ist.«

Link
www.bring-together.de

ZDF-Portrait des neuen Wiener Stadtteils “Seestadt Aspern”

ZDF-Portrait des neuen Wiener Stadtteils “Seestadt Aspern” published on

Plan b Sendung, Seestadt Aspern ab Minute 15:30. Video verfügbar bis 1.6.2020:
www.zdf.de/…plan-b-kommune-mit-koepfchen-102.html

Die Sendereihe plan b erklärt am Beispiel der Seestadt Aspern in Wien wie eine “Kreislaufwirtschaft” ganz konkret aussehen kann. Die Seestadt ist eines der größten Stadtentwicklungsgebiete Europas. Bis 2028 entsteht im Nordosten Wiens im 22. Wiener Gemeindebezirk in mehreren Etappen hochwertiger Wohnraum für mehr als 20.000 Menschen und fast ebenso viele Arbeitsplätze. Es soll ein nachhaltiger Stadtteil entstehen.

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Klimaschutzpreis für Faktor X-Siedlung

Klimaschutzpreis für Faktor X-Siedlung published on

Die Stadt Eschweiler (Nordrhein-Westfalen) wurde mit dem Klimaschutzpreis „Klimaaktive Kommune 2019″ des Bundesumweltministeriums in der Kategorie 1: „Ressourcen- und Energieeffizienz in der Kommune“ ausgezeichnet. Die Stadt Eschweiler setzt sich mit ihren Faktor X-Baugebieten für mehr Ressourcen- und Klimaschutz ein.

 

Film über die Faktor X-Siedlung in Eschweiler:

(6:25 min.) veröffentlicht am 5.11.2019

Der Preis wird vom Bundesumweltministerium (BMU) vergeben im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI), das vom Deutschen Institut für Urbanistik gGmbh (Difu) umgesetzt wird.

Weitere Informationen über den Klimaschutzpreis „Klimaaktive Kommune 2019″ gibt es auf der Webseite der Nationalen Klimaschutzinitiative der Bundesregierung :
www.klimaschutz.de/stadt-eschweiler

Weitere Informationen über die Faktor X-Siedlung in Eschweiler:
https://siedlungen.eu/db/neue-hoefe-duerwiss

Alle Faktor X-Siedlungen:
https://siedlungen.eu/tag/faktor-x-siedlung

7. Ausschreibung zu Plus-Energie-Quartieren

7. Ausschreibung zu Plus-Energie-Quartieren published on

Die Ausschreibung „Stadt der Zukunft – Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren” baut auf bisherige Erfahrungen aus dem Forschungsprogramm spezifische Schwerpunkte und F&E-Dienstleistungen auf. Einreichen können alle AkteurInnen, die sich mit Forschungs- und Entwicklungsfragen im Zusammenhang mit Gebäuden, Quartieren und Städten befassen und die sich den neuen Herausforderungen der Digitalisierung im Bauwesen, der Realisierung von Plus-Energie-Quartieren und der Entwicklung innovativer Stadtbegrünungstechnologien stellen wollen.

Im Rahmen von „Stadt der Zukunft“ stehen für die 7. Ausschreibung rund € 8,3 Millionen zur Verfügung. Die Ausschreibung läuft bis 30.01.2020.

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Franklin Village in Mannheim Doku-Video

Franklin Village in Mannheim Doku-Video published on

1:22 min. Veröffentlicht: 7.2019

NIEMANDSLAND – eine Dokumentation über Menschen, die man an einem verlassenen Ort trifft. Ein Film über die Zukunft des Benjamin-Franklin-Village in Mannheim.

Mehr Informationen auf
https://niemandsland-film.com

Ein Gemeinschaftsprojekt der Stadt Mannheim, MWSP und GALLION.

Ein 2:15 min.- Einblick (Stand 9.2018) zu den Neubauten auf dem Gelände gibts hier:

Freiburg startet Holzbau-Offensive

Freiburg startet Holzbau-Offensive published on

Mit dem Holzbauförderprogramm will die Stadt konkrete Holzbauten vor allem im Wohnungsbau fördern

Holzbauführer stellt 29 realisierte und zukunftsweisende Holzbauprojekte in Freiburg vor

Mehr Klimaschutz mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Der Holzbau in Freiburg ist ein wichtiges Instrument beim Klimaschutz und unverzichtbar, um die ambitionierten städtischen Klimaschutzziele erreichen zu können. Hierbei kann der Holzbau effektiv zur Verminderung des CO2-Ausstoßes beitragen.

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3,4 MWp Mieterstrom-PV-Anlage in Marzahn-Hellersdorf

3,4 MWp Mieterstrom-PV-Anlage in Marzahn-Hellersdorf published on

Kooperation von Stadtwerken und berlinovo für größtes deutsches Mieterstromprojekt

Mietersonne Kaulsdorf, das mit fast 3,4 Megawatt (MW) Leistung größte deutsche Mieterstromprojekt, errichten die Berliner Stadtwerke für die Berliner Wohnungsbaugesellschaft berlinovo in Marzahn-Hellersdorf. Von dem direkt auf ihren Dächern erzeugten Ökostrom können die Mieter von 4.300 Wohnungen profitieren.

Berliner Stadtwerke überschreiten die solare 10 MW-Schwelle

Berliner Stadtwerke überschreiten die solare 10 MW-Schwelle published on

Acht Hektar Module auf Berlins Dächern gebaut, davon fast die Hälfte auf Wohngebäuden

Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz

Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz published on

Aus der Sitzung des Berliner Senats am 24. September 2019:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, den Bericht an das Abgeordnetenhaus über „Nachhaltigkeit auf dem Bau: Berlin baut mit Holz“ beschlossen.

Der Senat verfolgt konsequent das Ziel, Berlin bis zum Jahr 2050 zu einer klimaneutralen Stadt zu entwickeln. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, adressiert das Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm (BEK) im Gebäudebereich auch den Ressourcenschutz und insbesondere das nachhaltige Bauen und Sanieren von Gebäuden.

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ifeu-Kurzgutachten “Sozialer Klimaschutz in Mietwohnungen”

ifeu-Kurzgutachten “Sozialer Klimaschutz in Mietwohnungen” published on

Der BUND und das ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung haben in den lezten 10 Jahren diverse Studien zu Gebäudethemen erstellt, unter anderem „13 Maßnahmen gegen Energieverschwendung im Heizungskeller“.

In dieser Studie geht es nun um das Kernthema der Kostenumlage bei energetischer Modernisierung in vermieteten Gebäuden. Schon im Jahr 2012 wurde durch den BUND, den Deutschen Mieterbund und den Deutschen Naturschutzring die Grundidee des so genannten „Drittelmodells“ vorgestellt. Kosten und Nutzen sollen zwischen Mieter*innen, Vermieter*innen und Staat möglichst ausgewogen aufgeteilt werden. Damit verbunden war und ist die Prämisse, eine warmmietneutrale Umlage zu erreichen. Zudem sollten Streitigkeiten um die Höhe der Umlage und die Aufteilung nach Instandhaltungs- und Modernisierungskosten vermieden bzw. umgangen werden.

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Offener Brief des SRU zum Klimakabinett

Offener Brief des SRU zum Klimakabinett published on

Umsetzungs- und Ambitionslücke schließen

Vor der entscheidenden Sitzung am 20.9.2019 wendet sich der SRU mit einem Offenen Brief an die Mitglieder des Klimakabinetts. Der SRU betont, dass die zu beschließenden Maßnahmen geeignet sein müssen, das Klimaziel 2030 zu erreichen. Vor allem im Verkehrs- und Gebäudesektor besteht enormer Handlungsbedarf. Der Rat empfiehlt zudem eine Anhebung der deutschen Klimaziele. Zukünftig sollte die deutsche Klimapolitik anhand eines nationalen Klimabudgets evaluiert werden.

Landeswettbewerb 2019 für den Wohnungsbau in Bayern

Landeswettbewerb 2019 für den Wohnungsbau in Bayern published on

Im Landeswettbewerb 2019 richtet sich der Blick auf den Bestand und das Wachstum nach innen: Wie werden in Zeiten knappen Baulands Bestandflächen optimal genutzt? Wie entstehen innovative Wohnräume durch Umwandlung bestehender Nutzungen? Der Landeswettbewerb 2019 sucht vorbildliche Beispiele – in der Stadt und auf dem Land – die alle Möglichkeiten der Reaktivierung des Bestands nutzen und in den Jahren 2014 bis 2019 realisiert wurden.

Der Bayerische Wohnungsbaupreis ist ein Ehrenpreis. Die ausgezeichneten Teilnehmer erhalten eine Urkunde und das Preissignet zum bayerischen Wohnungsbaupreis aus Nymphenburger Porzellan.

Einsendeschluss: 11.11.2019

Link
https://www.stmb.bayern.de/med/aktuell/archiv/2019/190904wohnungsbaupreis/index.php

Kiel gründet kommunale Wohnungsgesellschaft

Kiel gründet kommunale Wohnungsgesellschaft published on

im Kieler Rat wird wahrscheinlich am 19. September 2019 über die Gründung einer kommunalen Wohnungsgesellschaft abgestimmt. Es sollen vorerst 1.000 Wohnungen gebaut werden, langfristig sollen 4.000 neue Wohnungen entstehen.

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Der Energieatlas.NRW mit dem Solar- und Wärmekataster

Der Energieatlas.NRW mit dem Solar- und Wärmekataster published on

Das Solarkataster ist wie das Wärmekataster Bestandteil des Energieatlas.NRW, der umfangreiche Informationen zu erneuerbaren Energien in Nordrhein-Westfalen zur Verfügung stellt. Neben dem aktuellen Bestand werden auch Potenziale zum weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien dargestellt.

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Aufstockung der Platensiedlung in Ginnheim (2019)

Aufstockung der Platensiedlung in Ginnheim (2019) published on

3:16 min. Mai 2019

Luftaufnahmen einer Drohne zeigen den Stand der Umsetzung im Mai 2019. Die Platensiedlung in Ginnheim (Frankfurt am Main) wird ohne zusätzliche Flächenversiegelung mit 2 Geschossen aufgestockt und die Bestandsbauten werden energetisch saniert.

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Faktor X online berechnen

Faktor X online berechnen published on

Online-Tool vereinfacht Berechnung der Ressourceneffizienz

Foto: Faktor X Agentur, Inden

Mit Fördermitteln des Bundesförderprogramms “Unternehmen Revier” hat die Faktor X-Agentur der Entwicklungsgesellschaft ein internetbasiertes Tool zur einfachen Berechnung der Ressourceneffizienz des eigenen Bauvorhabens entwickelt. Das Tool wurde nun letzten Test unterzogen und wird ab September online verfügbar sein.

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93 Klimaschutzsiedlungen für 17.000 Menschen in NRW

93 Klimaschutzsiedlungen für 17.000 Menschen in NRW published on

Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen wurde in enger Zusammenarbeit zwischen der Landesregierung und der EnergieAgentur.NRW mit dem Projekt „100 Klimaschutzsiedlungen in NRW“ ein Ansatz entwickelt, der die Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen von Wohngebäuden in den Mittelpunkt stellt. Bisher haben 93 Siedlungskonzepte mit insgesamt rund 7.000 Wohnungen und Häusern für 17.000 Menschen den Status „Klimaschutzsiedlung NRW“ durch eine Expertenkommission erhalten.

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Besichtigung Europas größter Holzbausiedlung

Besichtigung Europas größter Holzbausiedlung published on

Die Ökologische Mustersiedlung im Prinz Eugen Park in München, die derzeit größte zusammenhängende Holzbausiedlung in Europa, wurde vorgestellt.

Foto: Patricia Lucas

Das Holzbaunetzwerk München hat am 24.05.2019 eine Führung durch die ökologische Mustersiedlung im Prinz Eugen Park in München veranstaltet. Der Stadtrat der Landeshauptstadt München hat im Jahr 2009 auf Initiative der Grünen beschlossen, im neuen Stadtteil auf dem Gelände der ehemaligen Prinz Eugen Kaserne in Bogenhausen eine ökologische Mustersiedlung mit 600 Wohnungen in Holzbauweise zu errichten. Nach dem städtebaulichen Entwurf von GSP Architekten mit Rainer Schmidt Landschaftsarchitekten haben acht Bauherren, die städtischen Wohnungsbaugesellschaften GEWOFAG und GWG München, Baugemeinschaften und Baugenossenschaften Holzbauprojekte vom Atriumhaus bis zum siebengeschossigen Wohnungsbau entwickelt. Heute befinden sich alle Projekte im Bau und werden teilweise in diesem Jahr fertiggestellt.

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ARD-Sendung: Maximal abgasfrei – Wohnviertel ohne Autos

ARD-Sendung: Maximal abgasfrei – Wohnviertel ohne Autos published on

Maximal abgasfrei – Wohnviertel ohne Autos

Planet Wissen. 08.04.2019. 05:01 Min.
Verfügbar bis 08.04.2024. ARD-alpha

Ein Stadtteil ohne Autos, in einer deutschen Großstadt? In Köln-Nippes leben etwa 1300 Menschen in einem autofreien Viertel. Die Bewohner des Französischen Viertels in Tübingen sammeln seit rund 20 Jahren Erfahrungen in einem Quartier ohne Autos. Funktioniert das Konzept?

Weitere Infos und Fotos
zur Autofreien Siedlung in Köln-Nippes
zum Französischen Viertels in Tübingen

Alle Autofreien Siedlungen und Quartiere in der sdg21-Webdatenbank:
www.autofreie.siedlungen.eu

Ideenwettbewerb zu Reallaboren der Energiewende gestartet

Ideenwettbewerb zu Reallaboren der Energiewende gestartet published on

Mit bis zu 100 Millionen Euro pro Jahr fördert das BMWi Reallabore der Energiewende. Im Fokus des Wettbewerbs liegen vor allem energieoptimierte Quartiere als Reallabore. Projektideen können ab sofort eingereicht werden.

Konzepte können bis zum 05. April 2019 eingereicht werden. Weitere Informationen finden Sie auf energieforschung.de

Erste Power-to-Gas-Anlage in einer Wohnanlage

Erste Power-to-Gas-Anlage in einer Wohnanlage published on

Projekt der Stadtwerke und der Wohnbaugruppe Augsburg

Augsburg, 22.02.19: Die Stadtwerke Augsburg (swa) haben mit der Partnerfirma EXYTRON weltweit erstmals eine dezentrale Power-to-Gas-Anlage in eine bestehende Wohnanlage eingebaut und in Betrieb genommen. Damit kann eine Herausforderung der Energiewende gemeistert werden: überschüssiger, regenerativ erzeugter Strom wird in synthetisches Erdgas umgewandelt und kann damit vor Ort gespeichert werden. Die Verbrennung erfolgt dann in einem marktüblichen Blockheizkraftwerk und Brennwertthermen. Damit werden in der seit 1974 bestehenden Wohnanlage der Wohnbaugruppe Augsburg über 180 Bewohner in 70 Wohnungen klimafreundlich mit Strom und Wärme versorgt.

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„Bunte Batterien“ fürs Klimaviertel

„Bunte Batterien“ fürs Klimaviertel published on
Entwickler Daniel Manschke von Volterion füllt das Elektrolyt in die Batteriespeicher im Klimaviertel der Stadtwerke Herne. Foto: Stadtwerke Herne

Violett, grün, blau und gelb – im Inneren der innovativen Batteriespeicher, die jetzt im Klimaviertel der Stadtwerke installiert wurden, geht es künftig bunt zu. Denn das Elektrolyt, das bis zu zehn Kilowattstunden des selbstproduzierten Solarstroms speichern kann, wechselt seine Farbe je nach Ladezustand.

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Video-/Doku der Wohntage Bremen 2018

Video-/Doku der Wohntage Bremen 2018 published on

6:10 min. Trailer der Tagung

Auf dem Channel von WATCHzebralog sind alle Vorträge dokumentiert:

 

Programm und Downloads
https://www.bauumwelt.bremen.de/bau/stadtentwicklung/step_wohnen-74622

SWR-Film-Beitrag über das Bauhäusle (25.1.2019)

SWR-Film-Beitrag über das Bauhäusle (25.1.2019) published on

– der Film ist online leider nicht mehr verfügbar –

Das Bauhäusle in Stuttgart-Vaihingen ist ein Studentenwohnheim, das wie eine große WG funktioniert. Gebaut wurde es von Architektur-Studenten Anfang der 80er Jahre. Bis heute ist das geschichtsträchtige Wohnheim bei Studenten sehr beliebt.

Infos über das Projekt auf sdg21:
https://siedlungen.eu/db/studentenwohnheim-bauhaeusle

KlimaExpo-Projekt “Faktor X-Siedlung Inden Seeviertel”

KlimaExpo-Projekt “Faktor X-Siedlung Inden Seeviertel” published on

2:33 Min. 17.12.2018

Der Baubereich gehört zu den ganz großen Ressourcenverbrauchern in Deutschland. Mit dem Neubaugebiet „Seeviertel“ hat sich die Gemeinde Inden im Rheinischen Braunkohlerevier gemeinsam mit RWE Power, der Aachener Stiftung Kathy Beys und der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH das Ziel gesetzt, eine Halbierung des Ressourcenverbrauchs zu erreichen. Als erste Siedlung dieser Art in Deutschland zeigt das Seeviertel, wie sich Energieeffizienz und Ressourcenschonung vom ersten Spatenstich an in die Quartiersentwicklung integrieren lassen.

Alle Faktor X-Siedlungen anzeigen:
http://faktor-x.sdg21.eu

Neue Hamburger Bauordnung mit Holzbau-Verbesserungen tritt in Kraft

Neue Hamburger Bauordnung mit Holzbau-Verbesserungen tritt in Kraft published on

Seit dem 1. Mai 2018 sind die Änderungen der Hamburgischen Bauordnung (HBauO) in Kraft getreten. Der Beschluss dazu wurde im Juni 2017 beschlossen.

Künftig kann Holz für Bauvorhaben mit einer Höhe von bis zu 22 Metern – also etwa 6 bis 7 Stockwerke – genutzt werden.

Auch im Bereich der Barrierefreiheit wirken sich die Änderungen der neuen HBauO aus. So war es bisher erforderlich, alle barrierefreien Wohnungen eines Gebäudes im selben Geschoss zu bauen. Zukünftig können die Wohnungen auch über mehrere Geschosse verteilt werden.

Die Hamburgische Bauordnung gibt es hier

DIFU-Webseite “Ressourceneffizienz in Kommunen”

DIFU-Webseite “Ressourceneffizienz in Kommunen” published on

Die neue Website wurde vom Deutschen Institut für Urbanistik (Difu) im Rahmen des Projektes “Ressourcenpolitik auf kommunaler und regionaler Ebene” (kommRess) im Auftrag des Umweltbundesamtes umgesetzt. Ressourcenschutz nimmt in der Umweltpolitik einen immer größeren Stellenwert ein. Vor diesem Hintergrund will das Bundesumweltministerium Kommunen in Fragen der Ressourceneffizienz stärker unterstützen. Die Website gibt einen Überblick über die vielfältigen kommunalen Handlungsmöglichkeiten und zeigt gute Beispiele, wie Ressourcen geschont werden können.

www.ressourceneffizientekommune.de

Hamburg fördert Holzbau und ökologische Dämmstoffe

Hamburg fördert Holzbau und ökologische Dämmstoffe published on

Anreiz zu weniger “Grauer Energie” beim Bau von Nichtwohngebäuden

Die Stadt Hamburg fördert die Verwendung von Holz für den Neubau von Nicht-Wohngebäuden ab einer Nutzfläche von 100 m².

Der Einsatz von Holz in der Gebäudekonstruktion von Neubauten wird mit 800 € je Tonne Holzprodukt gefördert.

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Neues Solardachkataster in Bonn geht heute online

Neues Solardachkataster in Bonn geht heute online published on
Dachlandschaft mit Solarananlagen

BN – Eignet sich das Dach meines Hauses oder Betriebsgebäudes für eine Photovoltaikanlage oder eine solarthermische Anlage? Diese Frage lässt sich jetzt schnell und bequem online mit Hilfe des neuen Solardachkatasters der Stadt Bonn beantworten. In einer gebäudescharfen Kartendarstellung weist eine farbliche Markierung darauf hin, ob und in welchem Umfang ein Dach zur Energiegewinnung mittels Sonnenkraft geeignet ist. Schrittweise lassen sich darüber hinaus weitere Informationen zum Beispiel zur Wirtschaftlichkeit über einen Ertragsrechner abrufen.

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Neue Fotos der zweitgrößten Holzbausiedlung Deutschlands

Neue Fotos der zweitgrößten Holzbausiedlung Deutschlands published on

Bis heute ist die Ökosiedlung „Hoher Weg“ in Hamm mit 120 Wohneinheiten die zweitgrößte Holzbausiedlung in Deutschland. Erstaunlich ist das, weil sie bereits in den 90er Jahren entstanden ist.

Die Fotos entstanden August 2017:

Die größte deutsche Holzbausiedlung ist ebenfalls in Hamm entstanden:
https://siedlungen.eu/db/wohnpark-heinrichstrasse

Weitere Infos über die Siedlung in Hamm-Heessen
https://siedlungen.eu/db/oekosiedlung-hoher-weg-in-hamm

BBSR-Publikation: So wirkt sich die New Urban Agenda weltweit auf Städte aus

BBSR-Publikation: So wirkt sich die New Urban Agenda weltweit auf Städte aus published on

Heft 3 der Fachzeitschrift IzR zu nachhaltiger Stadtentwicklung

Vier Tage, mehr als 30.000 Teilnehmer, 167 Staaten, zahlreiche Vorträge, Workshops und Ausstellungen: Habitat III, der im Herbst 2016 von den Vereinten Nationen ausgerichtete Weltsiedlungsgipfel, war ein Großereignis. Ergebnis ist die New Urban Agenda, ein neues weltweites Handlungsprogramm zur Stadtentwicklung. Doch wie geht es weiter? Das aktuelle Heft der vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) herausgegebenen Fachzeitschrift „Informationen zur Raumentwicklung“ (IzR) beantwortet diese Frage. Mehr anzeigen BBSR-Publikation: So wirkt sich die New Urban Agenda weltweit auf Städte aus

Fünf neue Fotogalerien von Siedlungen in Holland

Fünf neue Fotogalerien von Siedlungen in Holland published on

Permakultur-Siedlung “Eva Lanxmeer” in Culemborg

Mit 240 Häusern ist es die größte Permakultur-Siedlung weltweit. Bauzeit: 1994 bis 2009. E.V.A. steht für den Namen der Gruppe “Ecologisch Centrum voor Educatie, Voorlichting en Advies”.
Infos: https://siedlungen.eu/db/eva-lanxmeer-in-culemborg
Fotogalerie: https://siedlungen.eu/galerien/fotogalerie-culemborg

“Stad van de Zon” in Heerhugowaard

Die Siedlung ist mit 2.900 Wohnungen auf 123 ha Bauland ist die größte Nachhaltige Siedlung weltweit. Das Gesamtgebiet mit Park- und Wasserflächen umfasst 177 ha. Die Fotovoltaikanlage auf den Dächern verfügt über eine Leistung von 3,75 MW. Eine weitere PV-Anlage mit 1,25 MW, sowie drei Windkraftanlagen auf dem Gelände sind die aktiven Bestandteile der CO2-neutralen Energieversorgung. Autofreie Zone. Planung: Ashok Bhalotra of urban design bureau KuiperCompagnons, Rotterdam. Partner des European Sun Cities Projekts.
Fotogalerie: https://siedlungen.eu/galerien/fotogalerie-2017-heerhugowaard

Hafeneiland West und Ost in Amsterdam

Projektinfos: https://sdg21.eu/db/haveneiland-in-amsterdam
Fotogalerie: https://siedlungen.eu/galerien/fotogalerie-2017-haveneiland

Amsterdam Westerpark

Mit 600 Wohneinheiten als zusammenhängende Siedlung weltweit die größte Siedlung für Fahrradfahrer. Die Bewohner organisieren ihren Alltag ohne eigenes Auto. Das erspart die Bau- und Betriebskosten der teuren Tiefgarage und es ermöglicht die Nutzung der Freiräume für andere Zwecke als zum Abstellen der Privatautos, die zu über 90% nicht fahren, sondern Platz weg nehmen.
Fotogalerie: https://siedlungen.eu/galerien/fotogalerie-2017-gwl-terrein-amsterdam-westerpark

Amersfoort Nieuwland

Ende der 90er weltweit die größte PV-Anlage auf einer Siedlung mit 1 MWpeak Leistung
Fotogalerie: https://siedlungen.eu/galerien/fotogalerie-2017-amersfoort-nieuwland

 

Möckernkiez in Berlin feiert Richtfest

Möckernkiez in Berlin feiert Richtfest published on

“Vor einem Jahr stand Deutschlands größtes Genossenschaftsbauprojekt vor dem Aus, am Donnerstag feiert der Möckernkiez Richtfest. Knapp ein Drittel der 470 Wohnungen am Gleisdreieck sollen zum Jahresbeginn fertig sein – deutlich später und teurer als geplant.”

Zum 1. Juli 2018 sollen alle Wohnungen bezugsfertig sein.

Den Videobeitrag (2:33 min.) vom 10.8.2017 anschauen:
www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/08/richtfest-moeckernkiez.html

sdg21-Informationen über den Möckernkiez:
https://siedlungen.eu/db/moeckernkiez-eg-berlin

Spatenstich für IBA-Energiespeicher in Heidelberg

Spatenstich für IBA-Energiespeicher in Heidelberg published on
Energie- und Zukunftsspeicher Pfaffengrund Modell Straßenansicht. Abb.: Stadtwerke Heidelberg

Am Montag, den 17. Juli 2017, fand ein symbolischer Spatenstich für das Leuchtturmprojekt der IBA auf dem Werksgelände der Stadtwerke Heidelberg im Pfaffengrund statt. Heidelbergs Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner, Heidelbergs Erster Bürgermeister Jürgen Odszuck, Dr. Rudolf Irmscher, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg, Michael Teigeler, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Energie sowie Projektpartner gaben – begleitet von 180 Gästen – den symbolischen Startschuss für das Projekt. Der Energie- und Zukunftsspeicher der Stadtwerke Heidelberg wurde jüngst als Projekt der Internationalen Bauausstellung (IBA) ausgezeichnet: Mehr anzeigen Spatenstich für IBA-Energiespeicher in Heidelberg

Planungen für erstes Baufeld der größten Holzbausiedlung in München vorgestellt

Planungen für erstes Baufeld der größten Holzbausiedlung in München vorgestellt published on

In der aktuellen Ausgabe der Holzbau-Fachzeitschrift “Mikado” wird der Entwurf des ersten Baufeldes Deutschlands größter Holzbausiedlung vorgestellt: https://www.mikado-online.de/wp-content//uploads/2017/05/2017_06_Geschosswohnungsbau_Muenchen.pdf

In der ökologischen Mustersiedlung im Prinz-Eugen-Park in München sollen insgesamt mehr als 600 Wohneinheiten in Holz oder Holzhybridbauweise entstehen. Laut Mikado-Beitrag sind alle Grundstücke der bis zu sieben Stockwerke hohen Mustersiedlung bereits vergeben.

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