Das bietet sdg21


Kern der Webseite ist eine Projektdatenbank, die derzeit 232 nachhaltige Siedlungen und 48 Quartiere, sowie 45 beispielhafte Gebäude beinhaltet (warum die Summe der Siedlungen, Quartiere und Gebäude mit 325 nicht mit der Gesamtzahl 360 Projekte in der Datenbank übereinstimmt, ist zum Teil unklar…; 17 Projekteinträge sind die Projektlisten anderer europäischer Länder, aber dann bleibt dennoch eine Differenz). Die Zahlen werden dynamisch aus der Datenbank ausgezählt; Stand: 25. März 2021.

Ein Projekt wird in Form eines Steckbriefs dargestellt. Der Steckbrief enthält mindestens eine Kurzinfo mit Größe, Fertigstellungsjahr und ein Foto. Die meisten Projekte werden zudem ausführlich beschrieben, durch Fotogalerie(n) (aktuell sind 202 Galerien in der Datenbank mit insgesamt 5371 Fotos und Abbildungen).

Projekt-Steckbriefe

Thematisch (Stand: 25. März 2021)

Die Projekte sind nach Größe und Dekaden klassifiziert.

Größenzuordnung

Größen-
Kategorie
Größen-
Zuordnung (WE)
Anzahl der
Projekte
Stand: 25. März 2021
Anzahl der
Projekte
2017
XXL ab 1.000 32 16
XL 500 bis 999 21 15
L 200 bis 499 22 16
M 100 bis 199 45 33
S 30 bis 99 80 62
XS 3 bis 29 97 84
(XXS)* < 3 10 (8)
Summe 297
(ohne XXS)
226

* Gebäude / keine Siedlung

Dekaden-Tabelle

Anzahl der
Projekte
Stand: 25. März 2021
Summe der
Wohneinheiten
Stand: 25. März 2021
Vgl.
Projekte-Anzahl
2017
In Entstehung 36 (28)
2020 – 2029 27 (-)
2010 – 2019 74 (34)
2000 – 2009 86 (59)
1990 – 1999 113 (87)
1980 – 1989 28 (25)
Realisierung vor 1980 9 (2)
Nicht realisiert 9 (9)

Weitere statistische Angaben gibt es unter:
https://sdg21.eu/statistiken

Geographisch

Bundesländervergleich Nachhaltiger Siedlungen und Stadtquartiere in Deutschland

Stand: 25. März 2021

Bundesland

Projektanzahl
Stand: 25. März 2021

Wohneinheiten

Einwohner
(Destatis 2019)

Baden-Württemberg

91

11.069.533

Bayern

38

13.076.721

Berlin

26

3.644.826

Brandenburg

7

2.511.917

Bremen

6

682.986

Hamburg

14

1.841.179

Hessen

22

6.265.809

Mecklenburg-Vorpommern

3

1.609.675

Niedersachsen

13

7.982.448

NRW

58

17.932.651

Rheinland-Pfalz

8

4.084.844

Saarland

3

990.509

Sachsen

6

4.077.937

Sachsen-Anhalt

3

2.208.321

Schleswig-Holstein

23

2.896.712

Thüringen

5

2.143.145

Projekte in Deutschland

Summe: 323

WE

83.019.213

Länder in Europa (ohne DE, Stand: 25. März 2021)
Die Angabe “1” bedeutet, dass bisher nur eine Übersichtsliste vorliegt, aber noch keine Projekt-Steckbriefe vorliegen. Die Summe aller EU-Länder ohne Deutschland ist: 33. Im Vergleich dazu sind 323 Projekte in Deutschland verzeichnet. Der Schwerpunkt der sdg21.Webdatenbank liegt also in Deutschland.

Alle Projekte und Projektlisten, die nicht in Deutschland sind, lassen sich hier abrufen:
https://sdg21.eu/europa-ohne-de

Eine Übersicht der am häufigsten aufgerufenen Einzelseiten auf diesem Portal finden Sie hier:
https://sdg21.eu/beliebte-webseiten

Weitere Angaben hierzu, siehe https://sdg21.eu/schlagwoerter-wolke
Ein größerer Teil der Informationen in der Datenbank liegen so vor, dass die Projekte nach bestimmten Kriterien abgerufen, ausgewertet und dargestellt werden können. Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Arten der Projektabfrage. Zum einen in der Form eines Web-/News-Blogs, in dem die neuesten Beiträge oben angeordnet werden. Zusätzlich werden filterbare Projektlisten angeboten, die anhand von Filtern bestimmten Kriterien wie der Größe (z.B. Anzahl der Wohneinheiten oder Grundstücksfläche), Fertigstellungsdatum, Postleitzahl oder ökologischen Kennwerten gefiltert und angezeigt werden können. Weiterhin gibt es Zugänge zu den Projekten über die Typologie, die Stadtregion, die Akteure/Planenden, die Dekaden-Zuordnung oder Schlagworte.

Die seit Wetteraufzeichnungen wärmsten Sommer 2018, 2019 und nach den bisherigen Entwicklungen sehr wahrscheinlich auch 2020, führen uns deutlich vor Augen was auf uns zukommen wird, wenn die starken Klimaveränderungen weiter zunehmen werden. Dementspechend haben Fridays For Future den Klimaschutz wieder auf die politische Agenda gebracht, wodruch die EU und mittlerweile mehr als 100 deutsche Kommunen, darunter auch Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf, den Klimanotstand erklärt haben. Die Weltgemeinschaft hat sich bereits 2015 in New York mit den SDG 2030 sowie der Klimakonferenz 2016 in Paris zum Handeln verpflichtet. Eine Übersicht zahlreicher Abkommen und Absichtserklärungen mit weiterführenden Links zu den Dokumenten bietet: https://sdg21.eu/manifeste-und-abkommen).

Die EU-Ziele bis 2030 die Treibhausgase auf 60% gegenüber 1990 zu reduzieren (Stand: 10/2020 siehe: tagesschau.de/…), können nur durch eine deutlich ökologischere Art des Bauens, Wohnens und moderne Formen der Mobilität erreicht werden. Neben dem Klimaschutz gibt es viele weitere gute Gründe für das nachhaltige Bauen und Wohnen. Die sdg21-Datenbank sammelt und systematisiert die größten und weitgehendsten klimafreundlichen und nachhaltigen Projekte als best- und good- practice-Sammlung.

Die Webseite ist neben www.sdg21.eu auch über www.sdg21.de (=> Deutschland), www.sdg21.ch (=> Schweiz) und www.sdg21.at (=> Österreich) aber auch über weitere “selbsterklärende” bzw. “lesbare” Domains u.a. www.siedlungen.eu, www.quartiere.net und www.holzbausiedlungen.de sowie über weitere Domains und Subdomains abrufbar.

Die Entscheidung über die Aufnahme der Projekte ins Verzeichnis und deren Bewertung liegt bei Holger Wolpensinger, der dabei auf seine Erfahrungen und Forschungsarbeiten während seiner mehr als 20-jährigen Arbeitstätigkeiten zum Thema des nachhaltigen Bauens zurückgreift. Nähere Informationen zur Person finden Sie im Web unter: https://baufachberatung.net/wolpensinger