Das bietet sdg21


Kern der Webseite ist eine Projektdatenbank, die derzeit 228 nachhaltige Siedlungen und 45 Quartiere, sowie 46 beispielhafte Gebäude beinhaltet. (Warum die Summe der Siedlungen, Quartiere und Gebäude mit 319 nicht mit der Gesamtzahl 358 Projekte in der Datenbank übereinstimmt, ist zum Teil unklar…; 17 Projekteinträge sind die Projektlisten anderer europäischer Länder, aber dann bleibt dennoch eine Differenz). Die Zahlen werden dynamisch aus der Datenbank ausgezählt; Stand: 23. Oktober 2020.

Ein Projekt wird in Form eines Steckbriefs dargestellt. Der Steckbrief enthält mindestens eine Kurzinfo mit Größe, Fertigstellungsjahr und einem Foto. Die meisten Projekte werden zudem ausführlich beschrieben, durch Fotogalerie(n) (aktuell sind 157 Galerien in der Datenbank mit insgesamt 4262 Fotos und Abbildungen).

Projekt-Steckbriefe

Thematisch (Stand: 23. Oktober 2020)

Die Projekte sind nach Größe und Dekaden klassifiziert.

Größenklassen

Größen-
Kategorie
Größen-
Zuordnung (WE)
Anzahl der
Projekte
Stand: 23. Oktober 2020
Anzahl der
Projekte
2017
XXL ab 1.000 31 16
XL 500 bis 999 20 15
L 200 bis 499 21 16
M 100 bis 199 42 33
S 30 bis 99 81 62
XS 3 bis 29 95 84
(XXS)* < 3 10 (8)
Summe 290
(ohne XXS)
226

* Gebäude / keine Siedlung

Dekaden-Tabelle

Anzahl der
Projekte
Stand: 23. Oktober 2020
Summe der
Wohneinheiten
Stand: 23. Oktober 2020
Vgl.
Projekte-Anzahl
2017
In Entstehung 40 (28)
2020 – 2029 24 (-)
2010 – 2019 78 (34)
2000 – 2009 84 (59)
1990 – 1999 111 (87)
1980 – 1989 28 (25)
Realisierung vor 1980 9 (2)
Nicht realisiert 11 (9)

Weitere statistische Angaben gibt es unter:
https://sdg21.eu/statistiken

Geographisch

Bundesländer in Deutschland
Stand: 23. Oktober 2020

Länder in Europa (ohne DE, Stand: 23. Oktober 2020)
Die Angabe “1” bedeutet, dass bisher nur eine Übersichtsliste vorliegt, aber noch keine Projekt-Steckbriefe vorliegen. Die Summe aller EU-Länder ohne Deutschland ist: 31. Im Vergleich dazu sind 320 Projekte in Deutschland verzeichnet. Der Schwerpunkt der sdg21.Webdatenbank liegt also in Deutschland.

Alle Projekte und Projektlisten, die nicht in Deutschland sind, lassen sich hier abrufen:
https://sdg21.eu/europa-ohne-de

Eine Übersicht der am häufigsten aufgerufenen Einzelseiten auf diesem Portal finden Sie hier:
https://sdg21.eu/beliebte-webseiten

Weitere Angaben hierzu, siehe https://sdg21.eu/schlagwoerter-wolke
Ein größerer Teil der Informationen in der Datenbank liegen so vor, dass die Projekte nach bestimmten Kriterien abgerufen, ausgewertet und dargestellt werden können. Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Arten der Projektabfrage. Zum einen in der Form eines Web-/News-Blogs, in dem die neuesten Beiträge oben angeordnet werden. Zusätzlich werden filterbare Projektlisten angeboten, die anhand von Filtern bestimmten Kriterien wie der Größe (z.B. Anzahl der Wohneinheiten oder Grundstücksfläche), Fertigstellungsdatum, Postleitzahl oder ökologischen Kennwerten gefiltert und angezeigt werden können. Weiterhin gibt es Zugänge zu den Projekten über die Typologie, die Stadtregion, die Akteure/Planenden, die Dekaden-Zuordnung oder Schlagworte.

Die seit Wetteraufzeichnungen wärmsten Sommer 2018, 2019 und nach den bisherigen Entwicklungen sehr wahrscheinlich auch 2020, führen uns deutlich vor Augen was auf uns zukommen wird, wenn die starken Klimaveränderungen weiter zunehmen werden. Dementspechend haben Fridays For Future den Klimaschutz wieder auf die politische Agenda gebracht, wodruch die EU und mittlerweile mehr als 100 deutsche Kommunen, darunter auch Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf, den Klimanotstand erklärt haben. Die Weltgemeinschaft hat sich bereits 2015 in New York mit den SDG 2030 sowie der Klimakonferenz 2016 in Paris zum Handeln verpflichtet. Eine Übersicht zahlreicher Abkommen und Absichtserklärungen mit weiterführenden Links zu den Dokumenten bietet: https://sdg21.eu/manifeste-und-abkommen).

Die EU-Ziele bis 2030 die Treibhausgase auf 55% gegenüber 1990 zu reduzieren, können nur durch eine deutlich ökologischere Art des Bauens, Wohnens und moderne Formen der Mobilität erreicht werden. Neben dem Klimaschutz gibt es viele weitere gute Gründe für das nachhaltige Bauen und Wohnen. Die sdg21-Datenbank sammelt und systematisiert die größten und weitgehendsten klimafreundlichen und nachhaltigen Projekte als best- und good- practice-Sammlung.

Die Webseite ist neben www.sdg21.eu auch über www.sdg21.de (=> Deutschland), www.sdg21.ch (=> Schweiz) und www.sdg21.at (=> Österreich) aber auch über weitere “selbsterklärende” bzw. “lesbare” Domains u.a. www.siedlungen.eu, www.quartiere.net und www.holzbausiedlungen.de sowie überweitere Domains und Subdomains abrufbar.

Die Entscheidung über die Aufnahme der Projekte ins Verzeichnis und deren Bewertung liegt bei Holger Wolpensinger, der dabei auf seine Erfahrungen und Forschungsarbeiten während seiner mehr als 20-jährigen Arbeitstätigkeiten zum Thema des nachhaltigen Bauens zurückgreift. Nähere Informationen zur Person finden Sie im Web unter: https://baufachberatung.net/wolpensinger