Kategorie für Blog: SDG 2030

In dieser Blog-Rubrik finden Sie berichtenswerte Meldungen rund um die weltweiten Sustainable Development Goals SDG 2030. Bis alle Siedlungen und Quartiere in Europa deutlich nachhaltiger um-/gestaltet sind, werden Anstrengungen sehr wahrscheinlich noch weit über das Jahr 2030 erforderlich sein. In den Jahren bis 2030 werden allerdings die wesentlichen Weichen für eine nachhaltige Entwicklung unserer Siedlungen und Quartiere stellen, weshalb sie besonders wichtig sind für das künftige Bauen und Wohnen.


NRW startet mit neuer Nachhaltigkeits-Strategie

Nordrhein-Westfalen ist der weltweit größte öffentliche Emittent von Nachhaltigkeitsanleihen / Ministerpräsident Laschet: Nordrhein-Westfalen setzt sich für eine Zukunft ein, in der Ökologie und Ökonomie verantwortungsvoll vereinbar sind


Mit Baukultur durch die Corona-Krise: Planungs- und Bauwirtschaft schlägt Vier-Punkte-Plan vor

Die Bundesarchitektenkammer (BAK) und die Bundesstiftung Baukultur haben stellvertretend für die Planungs- und Bauwirtschaft heute in Berlin ihren Vorschlag für ein „Innovationsprogramm Baukultur“ an die Politik übergeben.

Anne Katrin Bohle, Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, nahm den Vier-Punkte-Plan entgegen. Die Verfasser regen darin Maßnahmen zur Überwindung der Corona-Krise an, die eine nachhaltige volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Wirkung entfalten.


KfW legt SDG-Mapping ihrer Neuzusagen 2019 vor

  • Über 28 Mrd. EUR für „Maßnahmen zum Klimaschutz“: KfW ist einer der wichtigsten Unterstützer der Pariser Klimaziele
  • Förderbank ist mit ihrem standardisierten SDG-Mapping Vorreiter weltweit
  • Starkes internationales Interesse am KfW-SDG-Mapping

Die KfW veröffentlicht heute die Ergebnisse des SDG-Mappings der konzernweiten Neuzusagen des Jahres 2019. Um zu verdeutlichen, welchen Beitrag die von der KfW neu zugesagten Finanzierungen zur Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele im Einzelnen leisten, hat die KfW ein standardisiertes Verfahren entwickelt: anhand von 1.500 Indikatoren wird jährlich ermittelt, welchen SDGs die KfW-Neuzusagen zugeordnet werden können. So wird der Beitrag sowohl auf Konzern- wie auf Geschäftsfeldebene transparent.


Gebäude mit dem Baustoff Holz können zu einer globalen CO2-Senke werden

27.01.2020 Eine Materialrevolution, die im Städtebau Zement und Stahl durch Holz ersetzt, kann doppelten Nutzen für die Klimastabilisierung haben. Das zeigt jetzt die Studie eines internationalen Teams von Wissenschaftlern. Erstens kann sie Treibhausgasemissionen aus der Zement- und Stahlproduktion vermeiden. Zweitens kann sie Gebäude in eine Kohlenstoffsenke verwandeln, da im Bauholz das von den Bäumen zuvor aus der Luft aufgenommene und in ihren Stämmen eingelagerte CO2 gespeichert wird. Obwohl die erforderliche Menge an Holz theoretisch verfügbar ist, würde eine solche Ausweitung eine sehr sorgfältige nachhaltige Waldbewirtschaftung erfordern, betonen die Autoren.


Klimanotstand in Bonn: Stadt stellt Maßnahmenkatalog vor

150 konkrete Vorschläge enthält ein Katalog, den die Stadt Bonn nach der Erklärung des Klimanotstandes in den vergangenen Monaten erarbeitet hat. Viele der Maßnahmen kann die Verwaltung direkt umsetzen, für andere benötigt sie einen politischen Beschluss. Bei einer Pressekonferenz am Mittwoch, 22. Januar 2020, stellten Oberbürgermeister Ashok Sridharan und Stadtbaurat Helmut Wiesner den Maßnahmenkatalog vor.

Der Bonner Stadtrat hatte am 4. Juli 2019 beschlossen, eine Resolution zur Ausrufung des Klimanotstandes zu unterstützen. Damit hat sich Bonn anderen Kommunen angeschlossen und bekräftigt, dass Klimaschutz im kommunalen Handeln höchste Priorität haben muss. Die Verwaltung hat daher in den vergangenen Monaten unter Beteiligung aller Dezernate einen Maßnahmenkatalog erarbeitet.


Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund legen Plan für sozialverträgliche und klimafreundliche Gebäudepolitik vor

Klimaschutz und sozialgerechtes Bauen und Wohnen müssen zusammengedacht werden – Rechtliche Regelungen im Mietwohnungsbereich und staatliche Förderpraxis unterlaufen Klimaziele im Gebäudebereich – Deutsche Umwelthilfe und Deutscher Mieterbund präsentieren 10-Punkte-Sofortprogramm für sozialverträgliche Gestaltung energetischer Modernisierung in Bestand und Neubau – Förderpraxis der KfW muss Realitätscheck unterzogen werden – Soziale Bestimmungen müssen um klimapolitische Anforderungen ergänzt werden


Neu in Schleswig-Holstein Land errichtet „Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe“

Seit dem 17. Dezember 2019 unterstützt das „Kompetenzzentrum für nachhaltige Beschaffung und Vergabe“ (KNBV) Kommunen und andere Träger öffentlicher Verwaltung in Schleswig-Holstein bei der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit. Dabei reicht die Aufgabenspanne von papierlosen Beschaffungsprozessen, PVC-freien Büroartikeln bis hin zum Elektro-Dienstwagen inklusive Ladesäulenkonzept oder nachhaltigen Dienstleistungen wie einem plastikfreien, fairen und regionalen Catering. Bei allen Fragen rund um diese Prozesse, Produkte oder auch Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit berät, informiert und unterstützt das KNBV. Interessierte Kommunen und andere Träger der öffentlichen Verwaltung finden hier sowohl kompetente Antworten bei konkreten Vorhaben, als auch ein breites Angebot für Fortbildungen und Veranstaltungen.


Bericht der Europäischen Umweltagentur „Zustand der Umwelt“ 2020

Zwar hat die europäische Umwelt- und Klimapolitik in den letzten Jahrzehnten dazu beigetragen, den Umweltzustand zu verbessern, doch sind die Fortschritte unzureichend, und die Aussichten für die Umwelt in den kommenden zehn Jahren sind laut dem Bericht „Die Umwelt in Europa – Zustand und Ausblick 2020en (SOER 2020)“ nicht positiv.

Der SOER 2020 ist die umfassendste Umweltbewertung, die jemals für Europa vorgenommen wurde. Er bietet eine schonungslose Momentaufnahme der Position Europas mit Blick auf das Erreichen der Politikziele für 2020 und 2030 sowie der längerfristigen Ziele und Ambitionen für 2050 für einen Wandel hin zu einer nachhaltigen, kohlenstoffarmen Zukunft. Der Bericht weist darauf hin, dass Europa in den vergangenen zwei Jahrzehnten bereits bedeutende Fortschritte bei der Eindämmung des Klimawandels durch eine Verringerung der Treibhausgasemissionen erzielt hat. Auch in anderen Bereichen zeigen sich Anzeichen für Fortschritte. Beispiele sind die Bekämpfung der Luft- und Wasserverschmutzung, neue Strategien gegen Plastikabfälle, Fortschritte bei der Anpassung an den Klimawandel sowie in den Bereichen Kreislaufwirtschaft und Bioökonomie. Darüber hinaus addressiert die EU-Initiative für ein nachhaltiges Finanzwesen zum ersten Mal die Rolle des Finanzsektors für den notwendigen Wandel hin zu einer nachhaltigen Zukunft.


EU will Klimaschutz-Investitionen von 4 Billionen € anstoßen

1 Billionen sollen von Seiten der EU investiert werden

Nach Aussage des Chef der EIB (Europäischen Investitionsbank), Werner Hoyer, ist es realistisch eine Billion Euro für den Klimaschutz innerhalb von 10 Jahren zu investieren. In einem Spiegel-Interview sagte Hoyer: “Wenn wir unsere Klimaschutzziele erreichen wollen, reden wir nicht mehr von Milliarden, sondern von Billionen Euro” und “Das können wir stemmen.” Die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte das Klimaschutz-Ziel bei ihrem Antritt benannt. Hoyer geht davon aus, das 1 Billionen Euro EU-Klimaschutzmaßnahmen Investitionen von insgesamt 4 Billionen Euro auslösen werden.


Oberbürgermeister beschließen Eckpunkte zur Nachhaltigkeit

Neue strategische Eckpunkte zur Nachhaltigkeit haben mehr als 30 Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister am Donnerstag, 14. November 2019, vereinbart. Zu ihnen zählt auch Bonns OB Ashok Sridharan. Die Stadtoberhäupter wollen die Aktionsmöglichkeiten der Städte ausweiten und fordern, nachhaltige Entwicklung ins Zentrum politischer Entscheidungen zu stellen.


Nachhaltigkeitsziele: Die Glorreichen 17

Die Bundesregierung stellt markante Figuren für die 17 weltweiten SDG 2030-Nachhaltigkeitsziele vor. Die Anfang Dezember gestartete Kampagne „Die Glorreichen 17“ soll neugierig machen und zum Mitmachen anregen. Eine animierte Friedenstaube wirbt etwa für Frieden und Gerechtigkeit. Andere Figuren stehen für den Kampf gegen Hunger und den Schutz des Lebens unter Wasser.


7. Ausschreibung zu Plus-Energie-Quartieren

Die Ausschreibung „Stadt der Zukunft – Auf dem Weg zu Plus-Energie-Quartieren” baut auf bisherige Erfahrungen aus dem Forschungsprogramm spezifische Schwerpunkte und F&E-Dienstleistungen auf. Einreichen können alle AkteurInnen, die sich mit Forschungs- und Entwicklungsfragen im Zusammenhang mit Gebäuden, Quartieren und Städten befassen und die sich den neuen Herausforderungen der Digitalisierung im Bauwesen, der Realisierung von Plus-Energie-Quartieren und der Entwicklung innovativer Stadtbegrünungstechnologien stellen wollen.

Im Rahmen von „Stadt der Zukunft“ stehen für die 7. Ausschreibung rund € 8,3 Millionen zur Verfügung. Die Ausschreibung läuft bis 30.01.2020.


Europa: unabhängig mit Solarstrom

Nach einer neuen Studie von EU-Wissenschaftlern reicht ein Prozent der Fläche der EU aus, um den kompletten Strombedarf der Gemeinschaft mit Solarstrom zu decken. https://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2019/kw40/europa-unabhaengig-mit-solarstrom.html


Für den Klimaschutz: Berlin baut mit Holz

Aus der Sitzung des Berliner Senats am 24. September 2019: Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, den Bericht an das Abgeordnetenhaus über „Nachhaltigkeit auf dem Bau: Berlin baut mit Holz“ beschlossen. Der Senat verfolgt konsequent das Ziel, Berlin […]


Leipzig Charta 2.0

Anne Katrin Bohle ist seit März 2019 Baustaatssekretä­rin im Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. Bis zur deutschen EU-Ratspräsidentschaft 2020 soll die “Leipzig-Charta” zur “Leipzig Charta 2.0” weiterentwickelt werden. Die selbst in Fachkreisen wenig bekannte “Leipzig-Charta” beruft sich auf die Werte der “Mit- und Selbstbestimmung der Bürger, fordert die […]


UN-Nachhaltigkeitsgipfel: Umsetzung der Agenda 2030 kommt nur schleppend voran

Bereits vor dem UN-Nachhaltigkeitsgipfel ist klar: Die Umsetzung der Agenda 2030 kommt nur schleppend voran. Die Weltgemeinschaft braucht nun Taten statt Worte, um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Der internationale Bericht zum Stand der SDG-Umsetzung zeigt, dass weltweit große Lücken bei der Umsetzung bestehen. Die Anzahl der Hungernden nimmt weltweit wieder […]


Das sagen die Umweltverbände zum Klimapaket

53:27 min. –  am 23.09.2019 veröffentlicht

Die Vertreter der Umweltverbände äußern sich in der Bundespressekonferenz in Berlin zu dem Klimapaket der Bundesregierung, u.a. mit Kai Niebert (Präsident Deutscher Naturschutzring), Hubert Weiger (Vorsitzender Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.), Martin Kaiser (Geschäftsführer Greenpeace Deutschland), Silvie Kreibiehl (Vorstandsvorsitzende Germanwatch), Michael Schäfer (Leiter Klima und Energie WWF), Sascha Müller-Kraenner (Geschäftsführer Deutsche Umwelthilfe) und Christoph Heinrich (Vorstand Naturschutz WWF).


RENN.west-Kampagne „Ziele brauchen Taten“ gestartet

Am Samstag, 14.09. ist in Dortmund die RENN.west-Kampagne „Ziele brauchen Taten“ gestartet. Sie informiert über die 17 Sustainable Development Goals und mobilisiert Menschen für deren Umsetzung. Prominente Unterstützer*innen sind der BVB, der mehrfache Boxweltmeister Wladimir Klitschko und das Topmodel Elena Carrière.


Neue Studie “Decoupling debunked” des European Environmental Bureau (EEB)

Ist Wirtschaftswachstum vereinbar mit Nachhaltigkeit? Ein neuer Bericht von Europäischem Umweltbüro (EEB), DNR und Institut für zukunftsfähige Ökonomien (ZOE) zeigt klar: Nein! Der Ressourcenverbrauch, der für die zunehmende Umweltzerstörung verantwortlich ist, lässt sich nicht vom Wirtschaftswachstum entkoppeln. Mit einer umfassenden Analyse wissenschaftlicher Daten räumt der Bericht „Decoupling debunked – Evidence […]


50 Stadtbauräte und Planungsdezernenten fordern Änderung der Baugesetzgebung

„Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ 50 Stadtbauräte, Dezernenten und Planungsamtsleiter aus über 40 deutschen Städten, darunter Hamburg, Hannover, München, Köln, Bochum, Freiburg, Stuttgart und Frankfurt am Main haben die „Düsseldorfer Erklärung zum Städtebaurecht“ unterzeichnet. Sie fordern eine grundlegende Novellierung der Baunutzungsverordnung BauNVO und der Verwaltungsvorschrift TA-Lärm, damit in Zukunft schöne und […]


100 Kommunen im „Club der Agenda 2030-Kommunen“

21. Februar 2019. Die niedersächsische Gemeinde Lamspringe ist die 100. Zeichnungskommune. Lamspringe ist eine von zwölf Modellkommunen, die im Rahmen des  Projekts „Global Nachhaltige Kommune in Niedersachsen“ bis Ende 2019 lokale Nachhaltigkeitsstrategien erarbeiten wollen. Mit der Unterzeichung der Musterresolution „2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung: Nachhaltigkeit auf kommunaler Ebene gestalten“ des Deutschen […]


Frankfurter „Mietentscheid“ sammelt 25000 Unterschriften

Frankfurt/Main (dpa) – Das Frankfurter “Bündnis Mietentscheid” hat am Dienstag rund 25 000 Unterschriften beim Wahlamt eingereicht. Die Beteiligten wollen damit einen Bürgerentscheid zum Erhalt und Ausbau geförderten Wohnraums erreichen, wie Sprecher des Bündnisses vor der Übergabe sagten.


Das neue Sustainable Development Goals (SDG) -Portal

Seit heute online, ist das neue Sustainable Development Goals (SDG) Portal der Bertelsmann Stiftung in Zusammenarbeit mit Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutsches Institut für Urbanistik (Difu) und Engagement Global – Service für Entwicklungsinitiativen. Interessant ist die Vergleichsmöglichkeit einzelner Städte miteinander: https://sdg-portal.de


EU-Trends: Sind Ökodämmstoffe im Kommen?

BauInfoConsult befragte 6.000 Architekten Auf dem Dämmstoffmarkt sind die sogenannten “natürlichen” Dämmstoffe wie Holzwolle, Hanf, Kork, Granulate und Co. nach wie vor Nischenprodukte. Allerdings sind sie europaweit im Kommen, zumindest aus Sicht der Architekten: Laut einer Untersuchung unter 1.600 europäischen Planern dürfte die Verwendung von natürlichen Dämmstoffen in sieben von […]


BMU und BMZ fordern mehr Ehrgeiz für UN-Nachhaltigkeits-Agenda

Drei Jahre nach der Verabschiedung der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung kommt die Umsetzung voran, allerdings nicht schnell genug: Weltweit müssen die Ambitionen deutlich steigen, um die globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung bis 2030 zu erreichen. Bundesminister Müller und Bundesministerin Schulze ziehen am 5. November in Berlin auf der gemeinsamen […]


Mehr Nachhaltigkeit der Bauland- und Bodenpolitik – Beschluss des Oberbürgermeister-Dialoges Nachhaltige Stadt

Berlin, 9. Juli 2018. „Wir müssen neue Wege im Wohnungsbau gehen“ – das fordern 18 Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister des Dialoges „Nachhaltige Stadt“ in ihrem Beschlusspapier „Mehr Nachhaltigkeit der Bauland- und Bodenpolitik“. Die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister fordern, die Ursachen des Wohnraummangels anzugehen und langfristig tragbare Lösungen zu entwickeln. Einfach die naturnahen […]


Städte haben Schlüsselrolle beim Klimaschutz

Resilient Cities Congress des Städtenetzwerks ICLEI in Bonn Das Klimaabkommen von Paris bindet alle staatlichen Ebenen zur Bewältigung des Klimawandels ein. Auf der lokalen Ebene sind dies Städte und Kommunen. Das Städtenetzwerk ICLEI, zu dem auch 22 deutsche Städte gehören, trifft sich vom 26. bis 28. April in Bonn zum […]


Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum in Schleswig-Holstein

Die Landesvorsitzende des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Jutta Kühl, und ihr Stellvertreter Sven Picker haben gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden des Deutschen Mieterbundes (DMB) Jochen Kiersch und dem Geschäftsführer Carsten Wendt am Freitag, 16. Februar, auf einer Pressekonferenz im Landeshaus den Startschuss zu einer Volksinitiative für bezahlbaren Wohnraum in Schleswig-Holstein gegeben. Ziel […]


Studie “Urbane Produktion – eine Strategie für die funktionsgemischte Stadt?”

Die vitale funktionsgemischte Stadt ist das Leitbild nachhaltiger Stadtentwicklung. Urbane Produktion kann einen wichtigen Beitrag zur Funktionsmischung leisten. Nach Jahren der Funktionstrennung zeigt sie Wege auf, wie durch neue stadtaffine Produktionstypologien, Manufakturen, Kleingewerbe und Handwerke mehr Funktionsmischung in den verschiedenen Stadtquartieren erreicht und Versorgungsqualitäten gesichert oder wiederhergestellt werden können.


Bundesländervergleich Erneuerbare Energien: Baden-Württemberg neuer Spitzenreiter

Neue Studie macht die Fortschritte der Bundesländer bei der Energiewende transparent Berlin/Stuttgart, 16. November 2017. Baden-Württemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Bayern sind im Bereich der Erneuerbaren Energien die führenden Bundesländer. Das ist das Ergebnis des heute veröffentlichten Bundesländervergleichs, den das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und das Zentrum für Sonnenenergie- und […]


Tagung präsentiert Kompass für zukunftsgerichtete Energieforschung

Die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende braucht eine Vielzahl von Technologien, die unterschiedliche Aufgaben im Energiesystem lösen. Fehlende Komponenten sind zu ergänzen und Optimierungsprozesse zu implementieren. Technologische Innovationen spielen dabei, unterstützt durch soziale Innovationen, eine zentrale Rolle. Jetzt untersuchen mehrere Projekte systematisch, welche Potenziale die einzelnen Energietechnologien haben und welche Innovationsbedarfe […]