9:43 min, 2012
Projektinfos:
https://sdg21.eu/db/frauen-wohn-und-baugenossenschaft
https://sdg21.eu/db/muenchen-riem
Schlagworte: DE-News, Filme, Filme 4 bis 10 Min, News-Blog Bayern
9:43 min, 2012
Projektinfos:
https://sdg21.eu/db/frauen-wohn-und-baugenossenschaft
https://sdg21.eu/db/muenchen-riem
Klassischer Baustoff in flexibler Systematik
Holz gilt als optisch und haptisch ansprechendes Material, es ist nachhaltig, nachwachsend und meist gut verfügbar. Dass sich Holz fast uneingeschränkt auch für den Einsatz im mehrgeschossigen Hochbau eignet, ist jedoch neu und bedarf eines kreativen Umgangs mit der bisher praktizierten Baukonstruktionsweise. Der »moderne Holzbau« löst sich von den klassischen Kategorisierungen wie Holzrahmenbau, -skelettbau etc. und lässt innerhalb eines Projektes bedarfsorientiert die Mischung verschiedener Bauweisen zu. Damit eröffnen sich für die Holzbauarchitektur völlig neue Möglichkeiten.
Der Fokus dieser Publikation liegt demnach beim mehrgeschossigen Holzbau. Dieser Atlas vermittelt Architekten, Ingenieuren und Holzfachleuten die wesentlichen Fachkenntnisse zur neuen Systematik und Konstruktionsmethodik vom Entwurf über die Vorfertigung bis hin zur Fügung vor Ort. Er schafft gegenseitiges Verständnis bei allen Projektbeteiligten für die nötige Zusammenarbeit im integralen Planungs- und Bauprozess und liefert die nötige technische Kompetenz, um den modernen Holzbau überzeugend zu vertreten.
– Konstruktions- und Entwurfsmethodik im mehrgeschossigen Holzbau
– neue Systematik Holz- und Holzhybridbau
– Elemente, Schichtenaufbau, Tektonik
– Vorfertigung und Fügung
– detaillierter Projektbeispielteil mit individuellen Dokumentationen
Autoren: Hermann Kaufmann, Stefan Krötsch, Stefan Winter
Erscheint: zum 30. Juni 2017
280 Seiten mit zahlreichen Fotos und Zeichnungen im DETAIL-Stil
Format 23 x 29,7 cm
Hardcover
ISBN 978-3-95553-353-3
Bei buecher.de bestellen
Schlagworte:
DE-News, Holzbau, Neue Bücher und Studien
Die Welt ist vom Erreichen der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen einer neuen Studie zufolge noch weit entfernt. Am besten steht Schweden da, wie aus dem unter anderem von der Bertelsmann Stiftung veröffentlichten Bericht hervorgeht. Für die Studie wurden 149 Länder verglichen. Am nächsten ist den Zielen Schweden dahinter liegen Dänemark und Norwegen. Deutschland landete auf Rang sechs. Die UN-Nachhaltigkeitsziele sollen helfen bis 2030 extreme Armut, den Klimawandel und Diskriminierung zu bekämpfen.
Die Studie entstand in Zusammenarbeit mit dem renommierten Ökonomen und UN-Sonderberater Jeffrey Sachs und dem Sustainable Development Solutions Network (SDSN) der Vereinten Nationen. Am 20. Juli wurde sie in New York auf einer Nachhaltigkeitskonferenz der Vereinten Nationen vorgestellt und UN-Generalsekretär Ban Ki-moon überreicht.
„Ich bin sicher, dass der SDG-Index von SDSN und Bertelsmann Stiftung einen wertvollen Beitrag leistet, um die Welt friedlicher, gerechter und nachhaltiger zu gestalten.“
Ban Ki-moon, UN-Generalsekretär
www.bertelsmann-stiftung.de/…staaten-muessen-mehr-tun-um-un-nachhaltigkeitsziele-zu-erreichen
Download der kompletten Studie als pdf:
www.bertelsmann-stiftung.de/…SDG_Index_Dashboard_full.pdf
Schlagworte:
SDG 2030, Umweltpolitik
“Our struggle for global sustainability will be lost or won in cities.” With these words Ban Ki-moon, Secretary-General of the United Nations, opened the High-Level Delegation of Mayors and Regional Authorities in New York City on 23 April 2012.
A little more than three years later, at the United Nations (UN) Summit in 2015, the 2030 Agenda for Sustainable Development was adopted. In the Agenda, 17 Sustainable Development Goals (SDGs) define the key areas and mech-anisms for a future global development partnership. One of these goals (SDG 11: “Make cities and human settlements inclusive, safe, resilient and sustainable”) distinctly alludes to urban development. The urban community has widely celebrated the adoption of this “stand-alone urban goal”. The step is perceived as reflecting an increased awareness of the important role of cities for global development pathways.
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SDG 2030, Umweltpolitik
Freiburg: der mit 10.000.-€ dotierte Berndt Koberstein Preis für Zusammenleben und Solidarität in Freiburg wurde im Freiburger „Weinschlösschen“ zum fünften Mal vergeben. Das Mietshäusersyndikat, das Anfang der 80er Jahre als kleine Kooperative auf dem Grether-Gelände begann, hat sich zu einem Verbund von 111 Hausprojekten mit mehr als 2.000 Bewohnern in verschiedenen Städten und im ländlichen Raum entwickelt. In den einzelnen Häusern können Menschen günstig und eigenverantwortlich wohnen, ihre Organisation im Syndikat verhindert, dass die Immobilien jemals verkauft werden können. Sie sind damit dem Markt und der Gewinnerzielung entzogen.
Mit ihrer Entscheidung würdigt die Jury des Berndt Koberstein Preises den kontinuierlichen großen Beitrag des Mietshäuser-Syndikats zum dauerhaften Erhalt von bezahlbaren Mietwohnungen. „In einer Zeit, in der Wohnungsknappheit und galoppierende Mietpreissteigerungen das Grundrecht auf Wohnen immer stärker beeinträchtigen, ist das Wirken des Miethäuser-Syndikats wertvoller denn je“, so die Jury. Besondere Würdigung findet die Tatsache, dass das Konzept des Mietshäuser-Syndikats einen Großteil der Verantwortung und Entscheidungskompetenz in die Hand von Hausgemeinschaften legt. „So entsteht verantwortliches und solidarisches Miteinander-Wohnen“, so Jury-Mitglied Bernd Obrecht.
Weiter Informationen und ein Video der Preisverleihung (Mai 2016):
www.berndt-koberstein-preis.de/…Preisverleihung-2016.html
Link zum Preisträger:
www.syndikat.org/de
Schlagworte:
Akteure, Auszeichnungen, Cohousing, Nachhaltiges Wirtschaften, News-Blog Baden-Württemberg, Wohnbau-Politik, Wohnprojekte